^ MWril^end-kälken Wind zu erm
^Mden/ daß es nicht auszuhalten, undman sich der Er-starr- und Erfriehrung derFinger undZähen an den Füs-
ku befahren muste.
' Der arme Freyrag erschrack von Herßen, als er dieozerae mit Schnee bedeckt sahe, und frostig Wetter em-^ pfand, so er sein Lebetag niemahls weder gesehen noch em-pfunden hatte. - , . ^
Es besserte sich zwar rn etwas, als Mr zu Pampelonaangelangt; fuhr aber doch dabey immer fort, so gewal-Ar'. tig und lange Zeit nach einander zu schneyen, daß die^ Leutesagken, der Winter komme vor der Zeit; und dieschon vorhin schlimme Wege wurden nun vollends so bo»
- Ä se,daß nirgends mehr durchzukommen war. Dann derSchnee lag an einigen Orten so hochdaß wir nicht durch-konten, und weil er nicht so hart, als in den Nördlichen- Ländern, gefrohren, durffte sich keiner hinaus wagen, oh-> ne Gefahr zutauffen, bey jedem Tritt lebendig begrabenL zu werden. Wir blieben hieselbst bey z Wochen,und weilwirdenWinter ankommen, und keine Wahrschernlich-keit sahen, daß es besser werden wolte, (Massen es bey", Menschen-Gedencken der strengesie Winter in gantz Eu-' ropn geMsen,) that ich den Vorschlag, ob wir nicht nachkuemarabia, und von dar zu Schiffnach Bourdeaux,, 7. einen nur gar kurtzen Weg, gehen walten?
' 7 Indem wir darüber rathschlagten, kamen vier Fean-tzosen hieselbst an, welche auf der Franhosischen Seite^ derer Pässe eben so wie wir auf der Spanischen waren^ aufgehalten worden, aber einen Wegweiser bekommen^ hatten, welcher sie quer durchs Land, vorn bey Languedoc7'. über die Gebürge durch solche Wege geführetdaß sie vom^ Schnee kein Ungemach erlitten; und wo häuffiger
Schnee