Z5>6 _Lebendes Engländers
mich einen Hauptmann zu nennerssmir die EhrnhateiHsowohl weil ich der älteste, als auch weil ich zween Die- /ner, und zugleich die Reise ursprünglich auf die Bahngebracht hatte. >.M
Gleichwie ich den geneigten Leser niemahls mit A- ss'"nen See-fournalen beschwehret; also werde ichs achnicht mit einem Landssournal thun. Doch muß ich ^ Mliche Zufalle, so uns auf einer so verdrießlichen und Mbeschwerlichen Reise begegnet, nicht unberühret dockn Elassen.. . . , M
Als wir zu angelanget, waren wir Sinnes, ^weil Spanien uns sämtlich unbekannt, eine Zeitlang dazubleiben, um den Spanischen Hofs sowohl als andre rMSehenswürdigkeiten inAugenschein zu nehmen.Dch tHiweil es am Ausgang des Sommers, eileten wir weg, undverliessen ^Z6rir ungefähr um die Mitte des Oäolr-rs. »M/NAls wir aber auf die Gräntzen von gekM >dM,
wen, machte man uns in verschiedenen Städten unter, Dwegens bange, ob sey auf der Franyöstschen Seite des MGebürges so viel Schnee gefallen, daß unterschiedliche EReisende gezwungen worden, nach vergeblich gethanem che,sehr gefährlichen Versuch wieder nach kampeloo-zuwcke zu kehren. . - M
Bey unserer Ankunfft zu ?ampelona fanden wirs »i!»auch würcklich so/ und die Kältewar mir, als einem,der Wzan eine warme Lufft, und an Länder, da man deswegen ZitzAfast keine Kleider auf dem Leibe leiden kan, gewohnt,gatzunerträglich. Doch brachte mirs fast nicht soviel Ung« »Hmach, als Verwunderung, daß wir allererst >o Tage Gvorher ausAlt.Laftilien kommen,woselbst das Wetter ^nicht allein warm, sondern recht heiß gewesen, und nun »tzy
gleich darauf von denen pxrenätsHen Gebürgenhereu