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^ Lobiolon Sruloe. zzs
ftrSchO hoW uttgliicklichgewesen wäre,undes dahin^ qestellt seyn lasse/ aufwclchemvvn beyden am meisten.
Indem ich mich so mit meinen unruhigen Gedanckenquälete/ redete mir mein alter Schiffer, dem ich alles'^vertrauere, ernstlich zu, nicht zu Wasser dahin zu gehen,
' ^sondern entweder zu Lande bis 6royoe, und so qverüber die Bucht von Lircaya nach Lockelle, von dar esL- M eine leichte und sichere Reise zu Lande nach ?ar>8,t :r und so ferner nach cslsir und Dover wäre : Oder auchden Weg über Kl^rir allezeit zu Lande durch Frarrck-reich zu nehmen.
- - Kurh: Es lag mir so auftn Herßen, gar nicht aufs: . Wasser zugehen, ausser von ctslais nach Dover, daß ich' mich entschloß, den ganhen Weg zu Lande zu reisen: wel-ches,weil ich nicht eben eilen dorffte, und es aufs Geld^ nicht ankommen ließ, für mich auch lustiger war. Jadamit mirs desto angenehmer werden möchte, brachtemir mein alter Capirain einen jungen Engländer, einesLissabonnischen K auffmanns Sohn,welcher Lust mit mirzu reisen hatte. Hiernächst erftagten wir noch zween Eng-lischt Kauffeute, und ein paar Portugiesen, welche letz-^ tere aber nur bis Paris giengen. Wir waren also selberA sechste, und hatten fünfDiener, weil die zween Kaufflemte und beyde Portugiesen zu Erspahrung der Unkosten,sich nur mit einem behalffen. Ich meines Theils nahm^ einen Englischen Matrosen für einen Knecht an, neben^ meinem Freytag, welcher hiesiger Lande allzu fremde^ war, als daß er auf der Reise für einen Diener hätte2' aufwarten können.
^ Auf solche Weise reisete ich von Dissabon ab, und weil!-< unsre Gesellschafft alle wohl beritten und bewaffnetwar,^ machten wir eine« kleinen Troupp aus, worüber sie
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