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Leben des Engländers
dern mich gar mit einander auf meine übrigeTägeW
den zusetzen. Hierzu fügte ich ein hüpsches Geschenckvon
östlichen Italiänischen Seiden-Stossen für seine Ehe-li rbste und zwo Töchter, von denen mir des CapitalE5ohn gesagt hatte; nebst r Stücken feiner EnglischenBücher, so gut als sie zu dillgbon nur zu bekommen-i«gleichen s Stücken schwachen Box/ und etlichenEtücken kostbare Brabandische Spitzen.
Nachdem meine Sachen also im Stande, meineFracht bezahlet, und alle meine Waaren inguteWech,Lel-Briefe gebracht, fragte sichs, was für einen Weg ich»räch England nehmen wolte? Ich war der See zwar8enuggewohnt, und dennoch fühlte dißmahl einen star-ken Widerwillen bey mir, die Reise nicht zu Wasser zu§hun, und ob ich gleich dessen keine Ursache sagen konte,srahm diese Schwürigkeitdoch bey mir dermassen über-hand, daß, unerachrich meine Bagage bereits eingeschifft,ich mein Gemüth disfals doch, und zwar nicht ein-son-dern zwey bis dreymahl veränderte.
Nun war ich wohl zu Wasser sehr unglücklich gewe-sen , und möchte diß wohl eine der Ursachen gewesen seyn:Allein ich rathe abermahls keinem Menschen, den in sol-chen Fällen vermerckenden geheimen Trieb zu verachten.Zwey Schiffe, auf die ich vor andern die Augen ge-richtet hatte, nemlich in das eine meine Sachen zu la-den, und in dem andern wegen meiner Person mit demSchiffer einen ^ccorci zu treffen; Diese zwey Schißse, sage ich, verunglückten, indem das eine von den Al-giecischen See-Räubern aufgebracht wurde, das an-dre aber auf dem sogenannten smn oder denen blindenKlippen unfern lorbgyzerscheiterte, und alle Menschen,
bis auf dreye/ ertrancken. Daß ich also in jedem die-
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