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Des Welt-berühmten Engelländers Robinson Crusoe Leben Und gantz ungemeine Begebenheiten : Insonderheit Da er acht und zwantzig Jahre lang auf einer unbewohnten Insul bey dem Einfluß des grossen Strohms Oroonoko, auf der Americanischen Küste, gelebt hat. Von ihm selbst in Englischer Sprache beschrieben; Nunmehro aber um seiner Fürtrefflichkeit willen ins Teutsche übersetzt und mit artigen Kupffern gezieret
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Leben des Engländers

Hierauf langte er einen alten Beutel hcrvö^zWmir I 6 o ^ 0 i 6 ore 5 in Gold hin,zeigte mir eineSchriffldarinn er mich zum Besitzer sein und seines in Brasilienbefindlichen Sohns Schiffs-Theils zum Besitzer erklär-te,und gab mir Obligation«; zu Versicherung des übrigenin die Hand.

Mirgiengdes armen Greisen ehrlich und liebreichesBezeugen viel zu sehr zu Hertzen,alsdaß ichs so gesche-hen liesse, tonte mich auch, in Erinnerung was er an mirgethan, wie er mich aus dem Meer ins Schiff genom-men, wie großmüthig er mir in allen Fällen begegnet,undinsonderheit welch einen aufrichtigen Freund er sich ge-gen mir jetzo bewiese, bey seinen Reden des Weinenskaum enthalten. Deswegen fragte ich ihn/obs seine Ge-legenheit dißmahl auch lidte, ohne sich allzusehr zu ent-blößen, soviel Geld aus einmahl herzugeben ? Er sagte,er könne nicht läugnen/ es falle ihm ein wenig schwehr. Al-lein es sey mein Geld,und ich hatte es vielleicht noch nöthi-ger als er.

Alles, was Vergüte Mann vorbrachte, war voll lieb,reichen Wesens, und ich tonte mich unter seinen Redenkaum des Weinens enthalten. Kurh/ ich nahm >ooStück kloiöors;, forderte Feder und Dinte,eine Quit-tung zu schreiben, und gab ihm darauf den Rest wie-der, mit Versicherung, wann ich die Plantage wie-der in Besitz bekäme, ihm auch diese hundert zu erstat-ten; gleichwie auch nachmahls geschehen. Den Parmseines Sohnes Schiffwolle ich aber durchaus mchl an-nehmen, sondern wann ich Geld brauchte, so wäre er jamehr als zu ehrlich, mich nicht stecken zu lassen; Brauch-te ich aber keines, und erhielte dasjenige, was er mich

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