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Leben des Engländers
Hierauf langte er einen alten Beutel hcrvö^zWmir I 6 o ^ 0 i 6 ore 5 in Gold hin,zeigte mir eineSchriffldarinn er mich zum Besitzer sein und seines in Brasilienbefindlichen Sohns Schiffs-Theils zum Besitzer erklär-te,und gab mir Obligation«; zu Versicherung des übrigenin die Hand.
Mirgiengdes armen Greisen ehrlich und liebreichesBezeugen viel zu sehr zu Hertzen,alsdaß ichs so gesche-hen liesse, tonte mich auch, in Erinnerung was er an mirgethan, wie er mich aus dem Meer ins Schiff genom-men, wie großmüthig er mir in allen Fällen begegnet,undinsonderheit welch einen aufrichtigen Freund er sich ge-gen mir jetzo bewiese, bey seinen Reden des Weinenskaum enthalten. Deswegen fragte ich ihn/obs seine Ge-legenheit dißmahl auch lidte, ohne sich allzusehr zu ent-blößen, soviel Geld aus einmahl herzugeben ? Er sagte,er könne nicht läugnen/ es falle ihm ein wenig schwehr. Al-lein es sey mein Geld,und ich hatte es vielleicht noch nöthi-ger als er.
Alles, was Vergüte Mann vorbrachte, war voll lieb,reichen Wesens, und ich tonte mich unter seinen Redenkaum des Weinens enthalten. Kurh/ ich nahm >ooStück kloiöors;, forderte Feder und Dinte,eine Quit-tung zu schreiben, und gab ihm darauf den Rest wie-der, mit Versicherung, wann ich die Plantage wie-der in Besitz bekäme, ihm auch diese hundert zu erstat-ten; gleichwie auch nachmahls geschehen. Den Parmseines Sohnes Schiffwolle ich aber durchaus mchl an-nehmen, sondern wann ich Geld brauchte, so wäre er jamehr als zu ehrlich, mich nicht stecken zu lassen; Brauch-te ich aber keines, und erhielte dasjenige, was er mich
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