K.obinlyn Ouloe.
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^ dk MitÄufseher an/ mir in eurem Namen die Rentender sechs oder acht erstenIahre zu bezahlen/welche ich auch> empfangen habe. Doch weil zu silbiger Zeit ein Häuf-ig fen Unkosten aufdie Verbesserung des Landes, Bauungdes ingeoio, und Einkauffung der Sclaven aufgegam^ gen, so belief sichs bey weiten nicht so hoch als nach der" Zeit. Dem ungeacht, fuhr er fort, will ich euch eine auf-^ richtige Rechnung meiner sämtlichenEinnahme und was" 5 ich damit vorgenommen, ablegen.
A NachVerfliessung etlicherTagc brachte mir dieserehr-
''' liche Alle ein Verzeichniß des Einkommens der erstensechsJahre meiner Plantage, welches von meinem col^^ legen und denen Mik-Aufsehern unterzeichnet war, und^ allezeit inGütern gelü ffert worden: NcmiichanTobcckin Rollen,und an Zucker in K isten,ohne denv.um,Syrup^ u. s. w. als den Nutzen einer Zucker-Plantage; und ichr- crsahedarauö/daß sichs jährlich um ein ansehnlichs ver-rr mehrt hatte. Doch, weil die Unkosten groß, so war die
- - Einnahme Anfangs nur geringe. Nichts destoweniger--- zeigte mir der alte Capitain,er sey mein Schuldner für
470 ^loi-lore; an Gold, ohne 60 Zucker:Kisten,und ls
< doppelte Rollen Toback, so in seinem Schiff zu Grundegegangen, weil er etwa eilf Jahrs nach meiner Abfahrtaus Brasilien auf seinem Rückweg nach i^-sssboaSchiff-
'7 bruch gelitten.
7 Nachdem fieng der gute Mann an über sein Unglück
- zu klagen,welches ihn genöthiget, zu Büssung seinesScha-' dens und Erkauffung eines andern in einem Schiffmein^, Geld anzugreiffen. Doch, fuhr er fort, mein alter
- lieber freund, ihr solt in eurerNoth deswegen kei-nen Mangel lepden, und sobald «nein Sohn zurücke
< kommt, alles völlig empfangen.
ll' Bb Hier-