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Mohne Grund hoffen liesse, so wolle ich in Ewigkeitkeinen Pfennig mehr von ihm fordern.
Nach diesen fragte er mich, ob er mir wohltu einemschriffctichen Anspruch an mein Brasilisches Land-Gutverhelften solle ? Ich antwortete, meine Meynung wä-re, in Person dahin zu gehen. Hierauf versetzte er, ichfönte darinnen nach eignemGefaüen verfahren. Blieb ichaber hier, so wären Gelegenheiten genug, mein Recht zusuchen. Weil nun ohnedem aufder Lissabonmschen Ri-vier Schiffe nach Brasilien Seegcl-fertig lagen, ließer meinen Nahmen in ein öffentliches Register eintra-gen, mit seinem endlichen Zeugniß, daß ich noch am Le-bet,, und eben diejenige Persohn sey, welche erstmahls,selbigeIlantage zu bauen, Königliche Feldep angenom-men halte.
Dieses ließ er von einem ^lorsrio unterschreiben, undmit beygefügter Vollmacht, und einem Brieffvvn seinerHand an einen ihm vormahls bekannten und des Ortsrvohnbaffken Kauffmann wegsenden, und bath mich, solange bey ihm zu logmn, biß Nachricht einließe, wie esum meine Sachen stünde ?
Dieser Vollmacht zufolge wurde alles aufsgenauestevollzogen. Dann ich empfang, ehe sieben Monathe ver-tieften, ein grosses Paguet von den Söhnen meiner eh->nichtigen Mit-Aufseher, nemlich derjenigen Kaufleute,auf deren Rechnung ich vormahls zu Schiff gegangenwar; worinnen folgende besondere Briefe und Schaff-ten eingeschlossen waren:
Erstlich, die coursnc- Rechnung der Einkünfftemeiner Plantage oder verpachteten Gutes, von demÄahr an, als ihre Eitern sie mit meinem alten Portugie-
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