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Leben des Engländers
er, die Nachfolgers meiner zween verstorbenen M-
Aufseher seyn recht ehrlich und dabey sehr wohlhabendde Männer, und glaube er, sie werden mir nicht nur zumBesitz willig verhelffen, sondern ich auch eine ansehnli-che Summa Geldes,vor meine Rechnung, in ihrer Cas.ja finden, welches von dem Verpachten,bey ihrer ElternLeben, ehe es, seines Behalts vor ungefähr i r Zährenaufgehoben worden, eingekommen. W
Ich sahe bey diesem Bericht ein wenig bekümmert Mund verdrießlich aus, und fragte den alten Schiffs-Ca-pitain,wie es dann käme, daß die Mit-Aufsehere also HKmit meinen Gütern geschaltet, da ihm doch wohlbewust, Wdaß ich mein Testament damals gemacht, und ihn,den Portugiesischen Capitain, zum Universal-Erben tzmieingesetzt,«, s.m. >W«
Er versetzte, dem sey also. Weil aber kein Beweiß zs«meines Todes verbanden gewesen, habe er nicht als DaVollstrecker des Vermächtnisses verfahren können, bis «Weine gewisse Nachricht von meinem Ableiben einleeffe: ÄOSo habe er auch überdiß keine Lust, mit einerSache, Hmdie so weit hinweg, sich zu vermengen. Er habe zwar ^LimeinTestament einschreiben lassen,und seinen Ausspruch W
gethan: hatte er aber Nachricht von meinem Tod oderLeben ausweisen können, so hätte er die Zucker-Mühle Mas(die Portugiesen und Spanier nennenö ingeniöser- Mne durch einen Anwald in Besitz nehmen lassen, und sei- Nnem dermalen in Brasilien befindlichen Sohn deß-Wfalls die Ordre zugesandt. M
Allein, fuhr der Alte fort, ich habe euch noch etwasneues zu sagen, welches vielleicht so angenehm nicht als «m,das vorige: Nemlich, weil ich und die gantze Welt M
euch für todt schalten, bothen mir euer Collega und M
viel