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^ hufder Armen,und Bekehrung derIndraner zumCn-^-cholischen Glauben, zugeschlagen. Käme ich aber,^ oder ein andrer vor mich, zum Vorschein, und forderedas Erbe, so solle es wieder herausgegeben werden,bis aufdie jährliche zu gottseligem Gebrauch gewid-mete Einkünften, welche nicht versetzet würden. Dabey!-. aber versicherte er mich,daß der Königliche Land-Rent-Meister und der Hofmeister des Closters die ganhe^ Zeit über grosse Sorgfalt getragen, daß der von mir< verordnete Verwalter jährlich eine richre Rechnungvon demjenigen, was das Land getragen, überlieftern^ müssen, wovon sie dann die mir gebührende Heljste or-dentlich abgezogen.
x - Ich fragte ihn, ob er nicht wüste, wie starck sich diePlantagie vermehret hätte ? und ob ers wohl der Mühe5. werth zu seyn achtete, mich darnach umzusehen ? Jn-gleichen ob er meinte, es würde sich,wann ich selber hin-7 führe, keine Hinderniß finden, zu der mir gebührenden-Helfte zu gelangen?
.. Seine Antwort lautete so: Er könne zwar nicht ei-7 , gemlich sagen, zu was für einer Summa sich die Ein-77 künfften meines dasigen Gutes vermehret hatte: Dieses, aber wisse er wohl, daß meine Collega durch den bloss n77 Genuß der Helffte überaus reich geworden, und habe er,
' sovieler sich nur immer dessen noch erinnern könne, ge--7 höret, als habe sich desKönigsDrittel,welches veilleichtMmandernClostermöge zugedacht worden seyn,des7 3ahres über roo b^oiäores belauften. Wegen mei«^ »er Zulassung zum ruhigenBesitz desselben wäre gar kei-^ »eSchwürigkeit zu machen, weil mein Collega mir ja^«Zeugniß geben könne, und mein Name indem"7 kaud - Buch gleichfals eingeschrieben- Uberdiß sagte' er.