Kobinlon Lruloe.
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^ M wegen ihrer vormaligen Treue und Sorgfalt vorMch, von meinem itzo nur noch mittelmäßigen Capital,^ womit ich dermalen selber noch keine grosse Sprünge^ machen konte, etwas zur Beyhülffe: mit der Ver-p. tröstung,wenn ich einstens in Stand käme,ihrer vorigenGutheit gewiß nicht zu vergessen, welches sich nachge-hends ausweisen wird.
s, Himächst reisete ich nach VorcK-8!üre. Allein meine
V' Eltern waren beyderseits todt, und die gantze Familie^ ausgestorben, bis aufzwey Schwestern, und zwo nach-'' gelassene Bruders-Kinder: Und weil man mich schonso lange für todt gehalten, hatte niemand vor mich zuge-^ sehen: Also daß ich, kurtz zu sagen,gar keinen Trost noch" Hülffe fand, und mit dem Stückchen Gelde konte ich7 auch nichts sonderliches anfangen.
Mir begegnete zwar ein unverhofftes Glücke. Dennals der Schiffer, den ich so glücklich errettet, und wieder--- zum Schiffund Ladung geholffen, gegen die Eigner des-selben heraus gestrichen, aufwas Weise ich Schissund-- Volck das Leben gerettet, luden sie mich zu sich, und be-händigten mir, nebst etlichen andern darum intereßirtens Kauff-Leuten, unter freundlichster Bedanckung, einPräsent von rov Pf. Sterling.
^ Allein, nachdem ich meinen gegenwärtigen Zustandö' verschiedene male erwogen, und wie wenig dieses zurei-chen würde,mich häuslich nieder zu lassen und ein rechtesGewerbe damit anzufangen, entschloß ich mich, nach^ segeln, und zu sehen, ob ich von demL5 Zustand meiner Plantagie in Brasilren, ingleichen wie. ^ es mit meinem Collegen, der mich ohne Zweifel vieleJahre für todt geachtet haben würde, stünde, keine^ Nachricht einziehen könte.
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