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Leben des Engländers
ine, um sie abzuholen, ich gewiß daran denckenwolle.
Bey meiner Abreist von dieser Jnsul, nahm ich stattder Reliquien die grosse Bock-lederne Trappe, meinenSsnnen--Schtrm, und einen meiner Papago^nmit. So vergaß ich auch das forne gemeldete Geld nicht,welches indessen von langem unnützen Liegen rostig undschwach worden, und schwerlich vor Silber paßirenkonte, bis mans ein wenig gerieben und abgewischet.Angleichen muste das imSpamschenSchiffgestlndeneGeld auch mit fort.
Solchergestalt verließ ich diese Ansul den münze-henden December, nach Ausweist der Schlsss-Rcch-riung, im Jahr r 68 6 , nachdem ich darauf gelebet achtund zwantzl'g Jahre, - Monate, und 19 Tage.Und zwar kam ich aus dieser zweyten Sclaverey an eben ,dem Tage des Monats, als ich in der Chalouppe denen'Mohren zu Salee entgangen.
Aufdiefem Schifflangte ich, nach einerlangwürigenReist, den eilfcen Juntt, Anno 1687, nachdem ichfünf und dreyßig Jahre war weg gewesen, in >an.
Bey meiner Ankunfft in England war ich iedermanso fremde, als ob mich mein Lebtage keine Seele darinngekannt hatte.Meine ehemalige Gutthäterin und getreuePflege-Mutter, deren ich mein Geld anvertrauet hatte,war zwar noch am Leben,hatte aber viel Unglück auf derWelt ausgestanden, nun zum zweyten mal ihren Mannverlohren, und gar wenig mehr zum besten. Ach ^dete ihr zu,sie solte sich wegen dessen,was sie mir schuldig,keine graue Haare wachsen lassen, denn ich wolle sienicht treiben. Ja ich gab ihr vielmehr zur Danckbar/
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