Kobinsoa Oulos.
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^ lud 4Musqueten, jede mit 2 Stückgen Eisen uyd s' LauffKugeln; und jede Pistohle auch mit ein paar völ-lig,grossen Bley-Kugeln. Das Schwerd hängete ich^ nach Gewohnheit an die Seite, ohne Scheide,und gabI,/ Keyragen sein Beil.
^ Nach geschehener solcher Zurüstung nahm ich meinFern-Glaß, kletterte aufden Hügel hinauf, obichet-was entdecken könte, und sahe sofort, daß ein undzwanyrg lVilden, dre^ Gefangene, undzLsnoervorhanden, und ihr ganhes Geschaffte in Zurichtung ei-ncr Siegs-Mahlzeit von diesen dreyen menschlichen^ Leichnamen, aus eben die barbarische Weise, als ichAc Mmahls an ihnen gesehen, bestünde.
SL Ich beobachtete auch, daß sie nicht an dem Ort aus-E r gestiegen, wo Freytag ihnen entwischet, sondern näheran meiner Bucht oder Einsurth, woselbst das Ufer nie-s» drig,und sich ein dickes Gehöltze meistens bis an dieSeeG hinab erstreckte. Dieses, und der Greuel vor der ent-Pv schlichen Arbeit,so dieseUnmenschen vorhatten,erwecktem mir einen solchen Grimm,daß ich wieder zurücke nachB meinem Diener lief, ihm sagte, wie ich Willens wäre,ch« auf sie loßzugehen, und sie alle umzubringen, und ihnW stagte: Ob er mir beystehen wolte? Gleichwie nun seineFurcht ein wenig vergangen,und durch den ihm gegebe-P nen Schluck Zucker-Brandtwein die Lebens-Geister^ wieder ermuntert worden; also war er gantz lustig, undwiederholte seine vorige Worte: Er sty bereit fürA i tmch zu sterben, wann ichs verlange.
In dieser ersten Hitze theilte ich das geladeneGewehrM Met uns beyde aljb aus. Freytag solte i Pistohle^ seinen Güttel stecken, undz Röhre auf die Achselnnehmen. Ich hingegen nahm die andere Pistohle und^ vie