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Leben des Engländers
äusserste Mauer hinüber, und schrie, ehe ich noch zuWorten kommen konte: O Herr ! O Herr O Jam-mer! O Elend! lT)asistsdann? fragte ich ihn. Dda drunten, antwortete er voll Angst, da drunten,ein,zween, drey c^noes. Ein. zween, drey. Hierausschloß ich, es wären ihrer sechste, vernahm aber auf fer-nersBefragen,es waren ihrer nur dreye. lTlu nuFre^tag, sagte ich, laß dir nicht bange seyn! und sprachihm, so gut ich konte, ein Hertz ein.Allein ich merckte,daßder arme Schelm vor Schrecken ganh ausser sich selberwar: dann er dachte in seinem Sinn nicht anders, alsdie Cannibalen wären hergekommen, ihn aufzusuchen,todt zu schlagen, und aufzufressen. Erzitterte undbc-bete, daß ich nicht wüste, was ich mit ihm anfangen sol-le. Ich sprach ihm zu, gutes Muthszuseyn, meineGefahr sey eben so groß als die seine , sie würden micheben so wohl auffressen als ihn. Aber, sagte ich, wirmüssen uns zum Gefecht entschliessen.Ranstu fechten,Frcytag.> ?ich ja, ich wolte gerne schießen,versetzteer, aber da kommt st) ein grosser Haussen. Es liegtnichts daran, erwiederte ich, unsre Röhre sollen de-nen, die wir nicht treffen,schon eine Furcht ein ja«gen-Also fragte ich ihn,wann ich ihn defendiren würde,ob er wohl dergleichen für mich thun,bey mir aushalten,und was ich ihn hiesse, verrichten wolte ? Ach ja Herr,sagte er, ich will gern sterben, wann ihrs befehlet.Hieraufholte ich einen guten Schluck kum, und gabsihm, mästen ich damit so sparsam umgegangen, daß ichdessen noch einen ziemlichen Borrath hatte. Nachdemers ausgetruncken, hieß ich ihn die beyde Vogel-Flin-ten,die wir allezeit mitgenommen^ mit grobem Schrot,
so groß als kleine Pistohlen-Kuaeln,laden. Ich selber
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