koliioton Oruloe.
^ Trauben, und verrichtete alle Nothdurfft wie vor-
^ ^ Mittlerweile kam mir die nasse Zeit aufden Halß,s worinnen ich mehr als sonst zu Hause blieb.So hatte ich^! auch unser neues Fahrzeug in möglichste Sicherheit ge-^ bracht, indem ichshinein in die Bucht, wohin ich alle-^ mahlmit meincnFlössen gefahren,und bey hohemWas-serans Ufer herausgebracht, und woselbst ich meinen^ Camaraden eine kleine Schiffs-Stelle, darinn es ebenL:: Raum hatte,ausgraben lassen, also daß das Loch just so' Ä tiesdaßWasser genug,um es flott zu halten,hineinlauf-Är fen konte. Als nun die Fluht verlauffen, warffen wirvorn herüber einen starcken Damm auf, damit keinü: Wasser hineindränge, und es also bey der hohen Fluhtvorder See sicherund trocken läge. Umauchden Ne-M gen abzuhalten, überdeckten wirs mit Baum-Aesten sox dichte, daß es gleichsam ein Dach über sich hatte. UndM so erwarteten wir des Novembers und OeLembers, in2 :: welchen Monathen ich meine Abreist anstellen wvlte.
Als sich das gute Wetter allmählichgeseht, erneuerte^ sich mit demselben auch mein Vorhaben zur Abfahrt.S: Zu dem Ende sorgte ich erstlich vor einen gewissen Vor-rathEßwaaren undGeträncke,und gedachte in ein paarWochen die gegrabene Schiffs-Stelle durchzustechen,.A und mein Boot insWasser heraus zu ziehen.Jndem ich5.; nun an einem Morgen mit dergleichen etwas beschäff-tiget, rief ich Freytagen, und hieß ihn an den Strand^ hinabgehen,um eineSchildkröte zu suchen, wie wir ins-gemein wöchentlich einmahl wegen der Eyer sowohl^ als des Fleisches gethan. Er war nicht lange wegge-^ st sprang er zurücke, flog gleichsam als einer, der^ M Boden unter sich nicht einmahl fühlet, über meinei äusser-