Zi2 Leben des Engländers
ich ohne fernem Aufschub mit ihm aus, einen grossen ^zum Fällen bequemen Baumzu suchen, und einen gros- Esen kerigxus oder Lanoe daraus zu hauen. Nun stundenfreylich Bäume genug da, davon man nicht nur einekleine Flotte von Nachen, sondern von ziemlich großen ^Schiffen bauen können ; Allein meine Haupt-Absichtgieng auf einen solchen Stamm,der so nahe als möglich ^am Wasser stünde, um nicht den ehemahligenFehler ^zu begehen.
Endlich wähleteZreyrag einen,als der ohnedem bestser als ich wüste, was für Holtz darzu am tauglichsten Msey. Ich kan biß auf diesen Tag den Baum noch nicht Mnennen, ausser daß es eine Art von denen, so wir kultlc Mbeissen, oder eine mittlere Gattung zwischen diesem und Ä«dem kl>cgr-,§us-Holtze,weil es meist von eben der Farbeund Geruch war. Mein Camarabehielt fürs bestechen WxBaum mit Feuer auszuhölen. Allein ich zeigete ihm, R «lwie viel leichter wir ihn mit unsern Werckzeugen aus- Mihauen könten. Womit er dann, als ich ihm den Ge/ «Ä--brauch erst recht gewiesen hatte, gar gut und geschwinde Warbeitete, also daß wirs in etwa einem Monat, durch Etz,harte Arbeit, endigten, und mit unsern Aexten den äus-- Mfern Theil zur rechten geschicklichen Form eines Bootes tzr:hieben. Doch kostete es uns noch wohl i4.Tage mehr litz
Zeit, selbigen gleichsam Zoll für Zoll auf grossen Wab
Hen ins Wasser zu bringen. , «tz,
Als es erst drinnen,> sahe ich mitVerwmderung,wie ^geschickiich solches, uneracht seiner Grösse, mein Bursch Mregieren,wenden,fortrudern und wieder anhalten konte. H ^Also fragte ich ihn,ob er wolte, und ob wir uns darinnen ^hinüber wagen dürfften? und bekam zur Antwort, es ^
würde keine Schwürigkeit setzen, wann auch gleich ein
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