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Anblnlon (Crusoe.
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bethen , und ein neues Leben lehren. Ach, Freytag,versetzte ich, du weist nicht,was du sagst.Ich bin sel-ber nur ein unwissender einfältiger Mann. O ja,antwortete er, Ihr habt mich Gutes gelehret, undWerdet- auch sie lehren- Als ich nun fortfuhr,er sol-le allein hinüber, und mich auf meine alte Weise hierleben lassen, sahe er abermahls ganh betrübt dazu, liessnach einem von denen Beilen, die er gewöhnlich bey sichtrug,hin,Hubs eilends auf, und gab mirs. AufBefra-gen, was ich damit anfangen jdlte? sagte er, ichsolteFreytagen damit hinrichten.Dann warum ich ihnwegsenden weite? Ich solteihn lieber ermorden,als wegsenden. Dlß sprach er in solchem Ernst aus,daß ich chm die Thränen in den Augen sehen konte.Kurtz, ich entdeckte an ihm eine so innigste Liebe gegenmich und einen sosesten Entschluß, bey mir zubleiben,daß ich damahls gleich, undnachgehends öffters ver-sicherte,ihn niemahls von mir zu lassen, wann er andersbey mir auszuharren gedächte.
Gleichwie ich nun aus allen seinenReden eine bestän-dige Neigung gegen mich, und daß ihn nichts von nurtrennen würde, abnähme; Also fand ich, der Grundseines Verlangens nach seiner Heimath liege in einerinbrünstigen Liebe zu seinem Volck, und in der Hoff-nung,daß ich was Gutes bey ihnen schaffen würde, wel-che Sache ich doch selber nicht gnugsam verstund, nochauch den geringsten Gedanckess, Willen oder Verlan-gen,selbige zu unternehmen,hegete. Hingegen wallerebey mir noch immerzu eine hefftige Begierde , dereinstselber zu entkommen : Worzu mich insonderheit diesesauftischte, was ich von denen daselbst vorhandenen sie-venzehen bärtigen Menschen gehöret. Demnachgieng
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