kobiliton Orutoe.
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^ nommen. Auf Befragen, ob er Lust h ätte,wieder zu ih-^ nen hinüber zu gehen? lächelte er und sagte, er könne^ nicht so weit schwimmen. Ich sagte, ich wolte ihm einBoot zu rechte machen,und bekam denBescheid,er wolle. gerne dahin, wann ich mit wolte. Wie ich ihm nun^ vorhielte, sie würden mich bey meiner Hinüberkunfft§8 auffressen, antwortete er, er wolle schon machen, daß sieH mich nicht auffräßen, sondern vielmehr gerne aufnäh-men. Er wolte ihnen nemlich erzehlen, wie ich seine'«ics Feinde getödtet, und ihm das Leben gerettet hätte, deß-wegen sie mich dann gewiß lieben würden. BezeugeteHe mir auch, so gut er konte, wie freundlich sie sich gegen dieL bey ihnen angelandete Meiste, oder, wie er sie auchrlv, nannte, bärtige Menschen bezeugeten.
Hr Von dem an,gestehe ich,hatte ich grosseLust,mich hin-
überzu wagen, und zu sehen, ob ich nicht zu diesen värti-Ä gen Menschen, welches sonder Zweiffel Spanier oder» Portugiesen wären, kommen könte, in Hoffnung,daßhts wo ich sie anträffe, wir schon ein Mittel ausffnden wv^«i i ten,von bannen,weil es aufdem festenL.ande,und wir ei-i ne flarcke Gesellschafft zusamen ausmachten, viel besserik als von einer 4oEngl.Meil.vomAmericanischeGestadeAjjs abgelegenen Jnsul, und noch darzu allein, wegzukom-dcül men. Also brachte ich Freytag wieder aufdie Sprün-DI ge, daß ich ihm ein Boot geben wolte, aufdeme er zu sei-est ner eignen Nation hinüber konte. Zu dem Ende füh-Ä rete ich ihn zu dem meinigen auf der andern Seite der.K Jnsul,schöpffte dasWasser,dessen er allezeitvoll gestan-den, aus, und setzte mich mit ihm hinein. , „
Ds Ich befand, er seyein recht guter Ruderer,und könne
ts meist eben so geschwinde fortschieben und wieder^ aufhalten als ich selber. Also fragte ich ihn, ob wirß Uz nm