kobinloiiOnloe.
^ meinen bißherige Aufenhalt anbelangte.Jch offen-
V bahrte ihm das Geheimniß, dann vorhin wars ihm ei-
^ «es, mit dem Pulver und Bley, und lehrte ihn schießen.4 Ich gab ihm ein Messer, woran er sich ungemein er-
«h göhte, und verfertigte ihm ein Gehänge auf die Art,^ als wir sonsten zu unsern Hirsch-Fänger tragen, um
ein Beil daran zu stecken, welches ihm nicht nur in ei-^ mgen Zufällen zu einem Gewehre, sondern auch zuch andern Sachen noch weit nützlicher war.
Ich beschrieb ihm das Land von Luropz, und instm-M derheit meine Heimath, England r Aufwas Weise»Ä wir daselbst lebeten; WiewirdenGottes-Diensthiel-G ten; Wie einer dem andern begegnete; und wie wirW nach allen Theilen der Welt vermittelst der SchiffeIch handelten: Angleichen sagte ich ihm von dem zeMei-H ketten Schissund zeigte ihm st> als es möglich,dieStel-K le, wo es läge: Allein es war in Stücke zerschlagentz undgantz dahin.
M So zeigte ich ihm auch die Trümmer von unsermW Boot, welches wir verlohren, als wir vorn SchiffunsW ansLand saiviren wollen,und das ich damahls mit aller
V meinerMacht nicht von seiner Stelle bewegen können,sondern durch Länge der Zeit fast gantz zerfallen lassen
zB müssen. Bey dessen Erblickung stund Freytag eine guteMü Weile in Gedancken, ohne ein Wort zu sprechen, bißF er endlich auf mein Befragen sagte, er hätte ein derglei-chm Boot zu seiner Nation kommen gesehen.
Ich verstünde, weil ers ziemlich kauderwelsch vorge-bracht, nicht gleich anfangs, was er damit sagen wolte,merckte aber nach fernerm Forschen,es sey ein vergleicheBoot, und zwar durch Sturm, an sein Vaterland ver-M schlagen worden. Sofort bildete ich mir ein, es müste^ U ein