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Leben des Engländers
dem hohen Merck einer rechtschaffenen Bereuung mei-ner Sünden,und an einen Erlöser zur Seligkeit zu hal-ten, ingleichen zu einer beständigen Übung der Gottselig-keit und gehorsamer Beobachtung Göttlichen Willens,und zwar ohne eintzigen (verstehe menschlichen) Lehr-meister, zu bringen; Also eben derselbe durch deutlichenUnterricht mehr als zulänglich gewesen,diesen ungläubi-gen Menschen zu erleuchten, und zu einem solchen Chri-sten zu machen, daß ich seines Gleichen mein Lebetagewenig gekannt. , - "
Alle Disputationen, Zänckereyen, Streit und Unei-nigkeit, so sich in der Welt wegen der Religion erhoben,ingleichen alle Spitzfindigkeiten wegen der Lehre desKirchen-Regiments waren uns allesamt eben sowenignütze, als sie, meiner dermahligen Einsicht nach, denübrigen Menschen genützet. Wir hatten den sichernLeit-Gtern nach dem Himmel, ich meyne das WortGOttesMd genossen des Hertz-erfreulichen Einspruchsdes heiligen Geistes,der uns durch sein Wort lehrete undunterwiese, uns in alle Wahrheit leitete, und uns demGöttlichen Worte zu folgm willig machte: Und ich kannicht absehen, worzu uns die allergröste Erkänmiß undWissenschaft derer streitigen Religions-Puncte, wor-über in der Welt so manche Unruhe und Verwirrungentstanden, wann wir sie auch besessen, gedienet habenwürde ? Doch nunmehr muß ich wieder zu meiner Le-bens-Historie schreiten, und iedes fein in seiner Ord-nungmelden.
Nachdem Hreytagund ich noch besser bekannt wor-den, und er mich meist in allem verstehen, ja er selber,obwohl in gebrochnem Englischen, ziemlich gelauWsprechen konte,erzehlte ich ihm meine eigne Geschichte,
oder zum wenigsten soviel meineAnkunffr an diesemOrt,
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