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zav Leben des Engländers
Über diese Frage war ich sehr bestürht, und ob ichgleich bereits ein alter Mann, so war ich doch nur nochein junger i^eolo^, und zu einem cslmüen oder Äuf-löser der Neligions-Schwürigkeitengar schlecht verse-hen. Also that ich Anfangs, weil ich nichts zu antwor-ten wüste,als ob ich ihn nicht gehöret, und fragte ihn,waser gesagt ? Allein er hatte ein viel zu ernstliches Verlan-gen nach einer Antwort, als daß er seine Frage vergessensollen. Demnach wiederholte er sie mu obigen Wor-ten. Indessen hatte ich mich ein wenig besonnen, undgab ihm den Bescheid: GVtt wird ihn zuletzt ernst,lieh straffen. Er ist zum Gericht aufbehalten,undM in den pfuhl da kein Grund ist, gemorsten, undzum ewigen Feuer verdammet werden. DamitivarZeeMg nicht zu frieden, sondern wiederholte mei-ne Worte, und sagte: Zuletzt! aufbehalten! dasverstehe ich nicht, warum schlägt erihnjetztnichttodtrwarum hat er ihn nicht vorlängst todt ge«schlagen? Du magst mich eben so lieb fragen , ant-wortete ich, warum schlägt Glvtt nicht dich undmich todt, wann wir ihn durch Böses thun er-zürnen? wir werden aufbehalten, um Busse zuthun, und Gnade zu erlangen. Hierüber besänne ersich ein wenig,endlich sagte er mit recht herhlicher Bewe-gung : Gut, Gut, so erhält G<i>tt euch, mich, denTeufel, und alle Gottlosen, daß alle Büste thun, undalle Gnade erlangen? Hier war ich abermahl gänh-lich von der Schule geschlagen, und lernte daraus, wiedie Einfälle der blossen Natur, ob sie gleich vermmfftigeCreaturen zum Erkänntniß GOttes, und der dem öber-. ften Wesen, als eine Folge unserer Natur, gebührendenAnbetung und Unterthänigkeit leiteten, dennoch unM
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