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länglich wären, und daß bloß die Göttliche Offenbah-rung in seinem Worte das Erkantniß JEsu Christi, daßer uns erlöset, ein Äcittler des Neuen Testamentes, undunser Vorbitter vor dem Thron GOttes sey, in unspflanhrn und gründen könne, mithin das Evange-lium unsers HErrn und Heylandes JEsu Christi, ichmeyne, das Wort GOttes, und der heilige Geist, wel-chen er seinem Volcke zum Führer und Heiligmacherversprochen, die unentbehrlich-nothwendige Lehrer dermenschlichen Seelen in der seligmachenden ErkännmißGOttes und denen Heyls-Mitteln wären.
Deßwegen brach ich gegenwärtiges Gespräch zwi-schen mir und meinem Wilden dardurch ab, indem icheilig aufstund, als hätte ich geschwinde auszugehen.Schickte ihn hierauf eine ziemliche Ecke hinweg, undbe-thete ernstlich zu GOtt, er möchte mich doch tüchtig ma-chen, diesen armen Heyden gründlich und selig zu unter-weisen, und diesem unwissenden Geschöpfte den Bey-stand seines guten Geistes verleihen, damit er das Lichtdes ErkännmissesGOttes in Christo annehme, ihn mirdiesem versöhne, und meine Zunge regiere, mit ihmvondem Worte GOttes also zu reden, daß sein Gewissenüberzeuget/seine Augen geöffnet,und seine Seele geret-tet werden möge. Als er wieder zurücke gekommen,ließ ich mich in einen langen Discours mit ihm ein überdas Merck unserer Erlösung von der Welr durch Chri-stum, und über die Lehre des Evangelii, so vom Himmelgeprediget worden, nemlich Busse zu thun, und an JE-sum Christum zu glauben. So dann erklähm ich ihm,sogutichkonte, wie unserHeyland nirgends die Naturder Engel, sondern den Säumen Abrahä angenom-men, und wie eben deß» egen die gefallene Engel keinen
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