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könte. Wie er sich dann von dieser Bestürhung langenicht erholen konte, ja, ich glaube, wann ichs ihm ver-gönnet, so würde er mich und meine Flinte angebethethaben, Massen, was das Gewehr betrifft, er sichs etlicheTage n.cht mehr anzurühren getrauete, sondern, wannerallein dabey war,mit ihm schwatzte und plaudertoebenals ob es ihm wieder antwortete: Welches, wie er mirnachgchends gestanden,bloß eine Bitte an die Flmte ge-wesen, daß sie ihn doch nicht umbringen möchte.
Nachdem das Schrecken bey ihm ein wenig vorüber,hieß ich ihn den Vogel holen. Er thats, blieb aber eineWeile aus; dann der Papagoy war, weil er nicht gartodt, eine ziemliche Ecke von der Stelle weg geflattert.Doch fand er ihn endlich, nahm ihn auf, und trug ihn zumir her. Weil ich nun seine Unwissenheit wegen derFlinte vorher schon wahrgenommen, bediente ich michdes Vortheils,sie noch ein m ahl zu laden,und es ihn nichtsehen zu lassen, wie ichs gemacht, damit ich von frischemschießen könte. Allein es stieß mir nichts mchr auf. Al-so trug ich das Kihlein nach Hause, streifftechm selbigenAbend noch das Fell ab, zerwürckte es,so gut ich konte,und kochte ein Stück Wildprat mit einer guten Brühe.Nachdem ich nun davon zu essen angefangen, reichte ichmeinem Diener auch ein Stückgen, und er that, als obsihm wohl schmeckte. Das selhamste aber für ihn war,daß er michs mit Salh essen sähe. Dann er gab mirdurch eine Geberde zu verstehen, Salh seye nicht gesund,steckte einen Bissen in den Mund, that als eckelte ihmdavor, spie es aus, und wusch den Mund mit frischemWasser. Hingegen nahm ich auch ein Stückgen son-der Saltz, und that gleichfals, als ob ichs wegen Man-gel desselben, wie er im Gegentheil vorher gethan, auch
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