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Ems nicht geoffenbahret worden. Zweyeens,daßaleichwie wir alle wie der Thon in der Hand des Töpf-fers,also auch kein Befasse zu ihm sagen könne: war-um hast du uns st» gebildet ?
Daß ich wieder aufmeinen Camraden komme, sohatteich meine rechte Freude an ihm, und bemühete michMA,ihn allerhand zukehren, daß er mir fein nützlichmd bchülsslich würde: Insonderheit daß er mich verste-hen und nachmahls mit mir reden könte. Wie er danndergeschicktesteSchüleraufder gantzenWelt, und da-bey immerzu so lustig, so emsig, und, wann er mich nurein wenig verstehen, oder seine Meynung mir bedeutenkonte,so froh war, daß mirs eine rechte Lust war, mit ihmzu reden. Und ich führte allmählich ein so gemächlichesLeben, daß ich anfieng bey mir selber zu sagen, wann ichnur vor mehr Wilden sicher wäre, wolle ich nicht dar-nach fragen, wann ich auch mein Lebetage von diesemOrt nicht mehr wegkäme.
Nach ein paar Tagen dachte ich, ich müste, um Frey«tagen von seiner abscheulichen Gewohnheit, auf Canni-balische Art Menschen-Fteisch zu fressen, abzubringen,ihm ander Fleisch vorsetzen. Zu dem Ende nahm ichihn an einem Morgen mit mir hinaus ins Gchöltze.Meine Meynung war würcklich, aus meiner eignenHeerde ein Kitzlein zu holen und zurechte zu machen. Al-lein als ich unmwegens eine Ziege im Schatten liegen,und r. Junge neben ihr stehen jähe, hieß ich FceMgerrstille halten, schlug meine Flinte an, und schoß eines vondenJungen.Der arme Schelm,welcher mich den Wil-den,feinen Feind, zwar auf eine Weite erlegen gesehen,aber, wie es zugegangen, sich unmöglich einbilden kön-nen, erschrack, bebete, zitterte und sahe so bestürhtaus,
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