Leben des Engländers
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weiter unten >m Raum,und ich konte sie, nachdemdasWasser durch die Ebbe abgelaufen, sehen, aber ihnen,wegen ihrer Schwehre,nicht angewinnen. Hingegen be-mächtigte ich mich zwoer See - Cüstcn, die meines E»achtens den Matrosen zuständig gewesen, und schlepptesie in dasBoot,ohne zu untersuche,was darin Vorhände.
Ware das Schiffs-Hinter-Theil feste gesessen,undder Vordre gebvrsten,würde ich allem Ansehn nach einewichtige Reise abgelegt haben. Massen ich aus demje-nigen, was ich in diesen zwo Cüsten gefunden, abneh-men können,es müsse einen grvssenSchatz amBoord ge-habt haben: Und wenn ich nach seinem Cours urtheilenmag,dörsste es wohl von Nusnoz 05 oder ldio cle Izklsrg, in dem Südlichen Theil von America. über Bra-silien hinab,nach d.Mavgna im MexicanischenMeer-Busenamd so ferner nach Spanien bestimmet gewesenseyn. Es hatte,wie gedacht, sonder Zweifel einen gros-sen Reichthum innegehabt, der aber iho keinem Men-schen zu statten kam : Und wie es dem übrigen Volckdaraufergangen,davon wüste ich damals nichts.
Ausser denen Kisten fand ich auch ein kleines Fäßleinstarcken Gttränckes,von etwa Stäbchen, so ich mitgrosser Mühe in mein Boot hinab brachte. In der Ca-jüte hingen verschiedene Mußgueten, und ein groß Pul-ver-Horn,darinn bey 4 Pfund Pulver. Die Mußgue-ten brauchte ich nicht,deswegen ließ ich sie da, aberdasPulver-Horn muste mitwandern. So nahm ich aucheineFeuer-GchaufelundZange,die mir hvchst-nöthig.Jngleichen zween kupferne Reflel, einen kupfernen< 7 !>oco!grs pst, und einen eisernen Rost. Mit die-ser Ladung und dem Hund kehrte ich,weil die Fluth auf-lief, zurücke, und gelangte noch selbigen Abend, etwa
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