koblnlon (Crusoe. 2§z
Hütz ^ Eswar gewiß ein betrübter Anblick. Das Schiff,>!Ü welches seinem Gebäude nach ein Spanisches war,M stack zwischen den Klippen feste. Der gantze Hinter-
Theil undHinter-Verdeck waren durch dieSee inStü-K cken zerschlagen,und der Vordre,so in den Klippen stack,il, tz Mste mit grosser Gewalt daraufgcworfen seyn, indemHtz> dcrGroffe-simt dem Vorder Mast über Boordge-^ fallen. Doch war die Boegsprier noch gantz. Alsich naher hinkam,erschien ein Hund oben drauf, wek-Ä! Her, als er mich sahe, bellete und schrie, auch, sobald ichihm lockte, ins Master sprang; da ich ihn denn in das^ Boot nahm,und,wcil er vor Hunger und Durst halb-^ todt,wiederum ladete. Ich gab ihm nemlicheinen Ku-^ chen von meinem Gersten-Mehl, und er fraß nicht an-Hji derö als ein hungriger Wolff, der vierzehn Ta.ge um ei-^ nen Raub im Schnee herum gelauffen. Hiernächst hieltich ihm ein wenig frischWaffer hin,welches er so begierigeinschlappte,daß er,wenn ich ihm genug gegeben hätte,
^ unfehlbar geborsten wäre.
Nach diesem stieg ich an Boord. Gleich Anfangs^ erblickte ich zween ertrunckeneKerl in derKüche,mit um-^ einandcr-geschlagenenArmen.Hieraus schloß ich, undMr wahrscheinlich,die See müsse beyScheiterung des>Schisses,weils im Sturm geschehen, so hoch, und so be-ständig drüber her gegangen seyn.daß diese Menschen es^ nicht langer-aushaltenkönnen, sondern von dem steten^ Einlaufen des Wassers eben so,als ob sie unter demsel-^ den gewesen, ersticket seyn. Ausser dem Hund warnichts mehr aufdem Schiff,das Leben hatte, noch einige^ Waaren, so viel ich sehen konte, so nicht vom Saltz-^ Wasser verdorben. Etliche Fäßlein mit nassenWaa-re,ob§Wein oderBrandwein war ? wüste ich nicht,läget N 4 ' wei-