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i Stünde in die Nacht, äuserst müde und abgemattet,
wiederum an die Jnsul.
Diese Nacht schlief ich im Boot, und beschloß desMorgens, die geborgene Sachen nicht zu Hause in mei-nem Casteel, sondern in meinem neuen Keller zu ver-wahren. Nachdem ich mich ein wenig gelabet, brachteich die völlige Ladung ans Land, und besähe eines nachdem andern. Das Fäßlein mit Getrau cke war, wieich befand, eine Gattung Rum, doch anders als wir mBrasilien haben: Kurtz, zu nichts nütze. Als ich aberdie Kisten öffnete, fanden sich viele Sachen darinne, dirmir sehr nütze. Z.Ex. ich fand ein besonders Flaschen-Futter, so überaus schön gemacht, mit reinem undüberaus guten Tordial-'lVajfer. In iede Flaschegieng bey z Rössel, und waren alle oben mit'silbernenSchrauben. Ferner, zween Pötte vortrefflichen Suc-cado oder eingelegte Pomeranzen rc. oben her so festevermacht, daß ihnen kein Saltz-Wasser schaden kön-nen. Noch zween andere, von gleichen süssen Sachen,ssaber von der See verdorben. Über dieses fand ich etlicherechte gute Hemder, die mir sehr angenehm; nebftanderthalbDutzend weisse leinene Schnupf- und bunteHals Tücher. Jene waren mir auch sehr lieb, weilmirs eine treffliche Kühlung gab, wenn ich an heißenTagen das Gesicht damit abwischte. Als ich auch andie Schieb-Laden in den Kisten kam, fand ich darinn? grosse Beutel mit ungefähr cilfhunderr Spani-schen Thalern in allem; und in einem derselben sechsgüldene Duplonen, und etliche kleine Goldklum-pen, in ein Papier eingewickelt, fo zusammen i Pfundwagen mochten.
Inder andern Kiste fand ich einige Kleider, iedochN s von