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Leben des Engländers
bey allen Lüsten und Ergöhlichkeitenmir reichlich ersetzen könne den Abgang dieses meines ver-lassenen einsamen Standes und der menschlichen Geschschafft durch seine Gegenwart und Mittheilung seinerGnade an meiner Seele, indem er mich erhalte, trösteund ermuntere, hier an seiner Vorsehung zukleben, unddorten mich seiner ewigen Gemeinschafft zu getrosten.
Jetzo fieng ich am empfindlich wahrzunehmen, wievielglückseliger mein jetziges Leben bey allen seinen armseli-gen Umstanden sey, als mein voriger ruchloser, verfiucht-und verdammter Wandel gewesen; und ich verändertenunmehr beydes meine Sorgen und meine Freuden.Meine Begierden giengen nun auf gantz was anders/meine Neigungen suchten etwas bessers, und mein Ver-gnügen und Ergötzung berührten nicht mehr in dem, wor-ein ichs bey meiner Ankunfft,und auch noch die zwey Jah-re über, gesetzt.
Vormahls, wann ich aufs Jagen oder das Land zubesichtigen ausgegangen, überfiel mich die Angst meinerSeelen über meinem Zustand plötzlich, und das Hertz iniLribe wolle mir brechen/ wann ich an die Wälder, Ber-ge und Einöde, worinn ich war, und wie ich mit den un-endlichen Schrancken und Riegeln des Welt-Meeres/in einer unbewohnten Wildnis, ohne Errettung, ein-geschlossen sey, gedachte. Mitten unter der großenRuhe meines Gemüths fuhr dieses über mich,da-her als ein Sturm-Wind, daß ich meine Händerung, und wie ein Kind weinte. Bisweilen er-griff michs mitten bey der Arbeit, daß ich Augenblicksniedersaß, seuffzete, und die Erde unter mir ein paarStünden lang starr ansähe, lind diß war vor mich
desto schlimmer. Dann wann ich in Zähren, oder auch
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