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Leben des Engländers
oder 4 Tage, so ich in gedachtem Thal herum schweiße,dick und nebelicht, und weil ich die Sonne nicht sehen kon-te, wanderte ich in ziemlicher Angst fort/ und muste endlichmich nach der Wasser-Seite schlagen, meinen Pfahl be-sehen, und eben den Weg, wie ich von Hause gereifte,wie-der dahin nehmen. Gestalten ich auch mir langsamenTag-Reisen bey sehr warmen Wetter und der Schwch-re meines Rohrs, Munition, Beils und anderer Dingeendlich allgemach dahin gekommen.
AufdieserHeim-Reise sprengete meinHund ein jungerZiegen-Böcklein an, ich aber war gleich darhimer her,und rettete es von demselben. Mich verlangte sehr, es,wo möglich, also lebendig mit nach Hause zu nehmen:müssen ich öfters daraufgedachhob ich nicht solte ein paardergleichen Kihlein bekommen, und so eine Zucht von zah-men Ziegen, um, wenn mein Pulver und Bley ganh ver-schossen, dennoch Fleisch zuhaben anstellen können?
Ich machte dem Thierchen ein Halßband, und führtees an einem Stricklein nicht sonder Mühe bis zu meinerLaube, worinn ichs dann verschlossen ließ, weil ich äusserstbegierig war, nach Hause zu kommen, nachdem ich schonbey einem gantzen Monath davon weg gewesen.
Meine Freude, in meiner vorigen Hütte zu seyn, undda in meiner Hang,Matte schlaffen zu können, läßt sichnicht ausdrücken: Massen diese kurtze Herum-Reist,da ich nirgend einen beständigen Aufenthalt oder rechte»Ort gehabt, mir dergestalt mißfallen, daß mein eigenHauß, wie ichs bey mir selbst nannte, in Vergleichezenes, mir ein rechter beständiger Sitz war, und gestmir alles darinn sowohl, daß ich beschloß, so lange middas Schicksal auf dieser Jnsul behalten würde,niem'^wieder so weit davon wegzugehen.
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