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Mt^Pulverund Bley gespahret DattelMein Sinn stund mehr nach einer wilden Ziege, die ichD lieber aß,und obgleich allhier mehr solchen Wildprätöalüaufmeiner Seite der Jnsul waren, so fiels dennoch weit^ schwehrer sie zu erschleichen, weil das Land flach undeben, und ich ihnen viel eher,als aufdem Gebürge,ins Ge-sichle kam.- -
^ Daß diese Seite der Jnsul weit lustiger als die meini-!^-ge,kan ich nicht läugnen; dennoch aber hatte ich nicht die' geringste Neigung wegzuziehen. Denn weil ich da mei-- ^ ne beständige Wohnung hatte, wurde ich deren gantzE gewohnt, und däuchte mich, seit dem ich hier wäre,gleichsam auf einer Reise und ausserLandes zu seyn. Dem^'lingeacht wanderte ich immerhin am Strande fort,gegen Osten, meiner Rechnung nach bey 12 Engl.AÜ.Meilen, sehte einen starcken Pfahl ans Ufer zu einemWZeichen, undresolvirte mich zurück zukehren, und ein an-Z«dermahl aufder andern Seite der Jnsul, meiner Woh-ilhKnung gegen Morgen, eben solche Reise biß wieder an die-rÄi!sen Pfahl vorzunehmen. Wovon an seinem Orte.hch Den Rück-Weg richtete ich anders ein, in Mey-nung, ich käme die gantze Jnsul schon im Gesichte he-rhalten, meine Hcimath wieder zu finden. Allein dasN war gefehlet. Denn, als ich etwa ein paar Engt.^Meilen gegangen, befand ich mich unten in einem sehrrgroßen Thal, das aber mit Bergen, und diese hinwie-derum mit Wäldern so umgeben und bedeckt waren, daß^jich meinen Weg an nichts als an der Sonnen erkennenKlonte, und noch darzu mit Mühe, wenn ich den Stand"^derselben zu solcher Zeit des Tages nicht vollkommen ge-wust härte.
Zu meinem fernern Unglück war das Wetter die z' i oder