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daran gewesen wäre als ketzo. Ergab mich demnach indie Schickung GOttes, von der ich nun anfieng zu erken-^ nen und zu gläuben, daß sie alles zum Besten ordne.H Damit beruhigte ich mein Gemüth/ und quälete mich^ nicht mit fruchtlosem Wünschen dorten zu seyn.
L Uberdiß/ nachdem ich der Sache eine Weile nachge-sonnen, dachte ich auch, daß, wofern solches Land dieU Spanische Cüste sey, würde ich unfehlbar einmahl ein> kki Schiff hin- oder herfahren sehen. Wo nicht, so sey es, das Land der wilden zwischen der Spanischen Herr-N ? schalst und zwischen Brasilien/ welche in der That diedir,: akerargsten unter allen Heyden: Massen es cambAleni, 5 oder Menschen-Fresser seyn, welche alle andre Mcn-LL scheu, so ihnen unter die Hände kommen, kodtschlageniK und aufessen.
AM 3" diesen Gedancken spatzierte ich allgemach weiter,inigr Ich befand diese Seite der Jnsul viel lustiger als die, meinige, die 8 g v-nn 3 r oder offene Felder unmuthig, mit
M Graß und Blumen sezieret, und allenthalben sehr schö-^ nes lichtes Gehöltze. Ich sahe eine Menge Papa-^ goxen, und hätte gerne einen gehabt, um ihn zahm zuH machen und sprechen zu lernen. Nach einiger Bemü-hung bekam ich einen jungen: Dann ich schlug ihn mit^ einemStock auf die Erde, und als er sich erholt,nahm ich^ ihn mit nach Hause. Es währete zwar etliche Jahre,bis er redete, doch lehrete ich ihn endlich meinen Nahmenganh vertraulich nennen. Die Historie mit ihm, un-eracht es nur was geringes, dörffte an ihrem Orte den Le-ser schon ergötzen.
I Dieser Gang vergnügte mich ungemein. Ich sandln^ den niedrigen Gründen Hansen, (wie ich sie davor an-A sahe,) und Füchse, aber von allen andern Arten, die
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