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Leben des Engländers
fen wüste. Wiewohl ich doch endlich auch Räch darzugefunden.
Ich brachte dengantzen Sommer oder die trockne Kitmit Pstantzung meiner zweyten Reihe Stecken oderPfähle, und mit diesem Korbflechter, zu, wornächstmirein anderes Geschäffte mehr Zeit wegnahm, sls manglauben solle.
Es ist nemlich bereits gemeldet worden, was maffmich grosse Lust gehabt/ die ganhe Jnsul zu besichtigen,daß ich auch nach dem Bach hinauf gewandert, und soweiterhin, wo ich meine Läube aufgerichtet, und eineOeffnunq nach der See hinaus aufder andern Seiteder Jnsul hatte. Jeho nahm ich mir vor, eben aufdieser Seite qver hindurch bis an das Ufer zu marschj,ren. Zu dem Ende nahm ich das Rohr, ein Beil, mei-nen Hund, und einen grossem Vorraht an Pulver undBley als sonsten, nebst r Zwiebacken und einem grosse»Bündedtrockner Trauben in meinen Beutel, statt desProviants, und trat meine Reise an. Als ich über dasThal/ womeineLäube stund, hinüber, kam ich insGe-ficht der See gegen Westen, und wurde, weil es schönhell Wetter, gantz deutlich Land gewahr. Obs fejiLand oder eine Jnsul wäre, wüste ich nicht, oberes lagsehr hoch, und erstreckte sich vom Westen nach West-Güd-Wcst eine sehr grosse Weite. Meines Trachtensmuste es wenigstens funffzehn bis zwantzig Teutsch!Meilen dahin seyn.
Was für ein Theil derWelt es wäre, konte ichebenso wenig wissen. Nur dachte ich, es müste ein Stückvon America, und etwa nahebei) denen Spanische»Colomen, aber auch vielleicht gantz von wilden bewoh-net seyn, aüwo,wenn ich gelandet,1 ich noch schlimm«
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