kohinlon Ouloe.
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MN, woraus ich meine so wohl wachsende Stecken ge-schnitten, eben so zähe und beugsam als die Saal, undandere Wenden in England seyn, wolte ichs damitversuchen.
Also erhub ich mich des andern Tags zu meinem so^ genannten Land,Hause, schnitt etliche dünne Zweige ab-^ undsandfiezumetnemVorhabengantz bequem. Wor-^ aufich bald hernach mit einem Beil eine ziemlicheMenge,
. ^ um derenwillen ich nicht weit lausten durfte,abhieb. Diese^ trocknete ich innerhalb meinem Zaun, trug sie, nachdemsie dürre genug, in meinen Keller, und flöchte daselbst in, > der nassen Zeit, so gut ich konte, vielKörbe, sowohl Äde^ darinn zu tragen, als aech Sachen aufzuheben. Ob siemir nun wohl eben nicht allzugeschickt gerathen waren, so»r dieneren sie mir Loch sehrzu meinem Zweck. Wie ich mirsÄm dann nachgehendes niemahls mehr daran mangeln ließ.ick Als sie auch abnutzten, verfertigte ich mir andre, inson-U derhcit starcke kieffe Körbe, um meinKorn, wann ich des-stz sen viel einerndere, statt der Sacke darein zu schütten.
Nachdem diese Schwürigkeit nach vieler darauf ge-wandten Zeit überwunden/dachte ich aufAbhelffungU! noch mehrern Mangels. Ich hatte nemlich kein eintzi-ges Geschirre für flüßigö Sachen, ausser zwey Fäß-V lein, welche aber meist voll Lum, samt etlichen gläser-M! nen Flaschen/einige rund, andre vierecklgt zum Wasser,» i Brandtwein rc. Ader da war nicht einmahl ein Topf,etwas zu kochen, ausser einen grossen Beste!, so ich aus«-5 dem Schiff gerettet, aber zu meinem verlangten Ge-^ brauch, nemlich eine Suppe zu machen, und etwa einStückchen Fleisch zu kochen, allzugroß war. Das^ zweyte^ ivas ich.gerne gehabt hätte, war eine Tobacks,pstiste, mit der ichs aber gar nicht recht anzugreif-
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