Leben des Engländers
Halber Oktober !
November, Trocken/ indem die SWDecember >ne alsdann der Linie gegenJenner l Süden ist.-Halber Hornung j
Die nasse Zeit hieue bißweilen länger bißweilen Ein-her an/ nachdtn, die Winde wheten. So aber habeichs überhaupt befunden.. Nachdem ich nun erfah-ren, was Schaden mirs brächte, im Regen auszugehen/versorgte ich mich mit allerhand Norhdurffk fein zumVoraus- daß ich nicht hinaus zu wandern nöthig häi.te, und hielte mich die nasse Monathe hindurch, soviel mirimmer möglich, inne.
In dieser Zeit fand ich genug vor mich zuthun, worzusich auch die Umstände wohl schickten. Dann ich merck-te nun erst, daß ich viele Sachen nölhig hätte, die ich mirdoch nicht anders als msi grosser Arbeit und Fleiß an-zuschaffen wüste. Insonderheit versuchte ich allerhandArten, einen Lorb zu verfertigen : Allein dieZwei-ge--Gerten oder Zäunen, so ich hier und dar abgeschnit-ten, waren alle so weich, daß sie nichts taugten. Ei-nen trefflichen Behufs gab mirjcho, daß ich noch als einKnabe vielmahls bey eines Rorb-Machers Laden inMeiner Eltern Wehn-Stadt zur Lust hmgetreken/ undseiner Arbeit zugesehen hakte. Weil ich nun, wiejunge Bursche pflegen, ffhr dienstfertig war zu hels-fen, und auf die Handgriffs dieser Pcofeßion genaueAchtung gab, auch zuweilen selbst Hand anlegte, haueich die Kunst vollkommen begriffen/ und ietzo nurdieMaterialien Darzu nöthig. Indem mirs nun einjiel,es möchten vielleicht die Zweige vvn denjenigen Bäu<
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