Kobinloa Oulöe.
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^ das Schicksal welches mich hieher gebracht, noch irgendjemands dahin versetzt werden könte; auch, wannsja^ schwehriich zu hoffen, daß dergleichen etwas geschehenI möchte, sey doch die Einschliessung meiner zwischen Ber-^^geund Wälder/ in der Mitte der Jnsul/fast eben soviel. als ein Gefängniß, worein ich mich vor der Zeit stm tzte,A und ich machte dardurch obige Hoffnung nicht allein un--wahrscheinlich, sondern auch gar unmöglich. Daher^ mäste ich durchaus nicht wegziehen.
^ Dem ungeachl war ich in diese Gegend so verliebt, daß^ ick den gantzen übrigen luIü-Monath da blieb; und objch wohl nach reiffer Überlegung schlüßig wurde, nicht^ wegzuziehen/dauere ich mir doch eine Laube oder Som-s mer-Hauß, und umzäunete es in gewisser Weite mit ei--L nem starcken doppelten Zaun, so hoch ich nur langen kon-Är te, vsn dicken Stecken mit Buschwerck ausgefüllt. HierLr schlief ich gantz sicher, manchmahl rbiszNächre an ein-ander, und stieg allezeit, wie bey meiner rechten Woh-x nung, über eine Leiter hinein. Also daß jch mir nun---- einbildete, ich hätte hier mein Land-Hau ß/ und dannv- meinen Palast an der See. An diesem Merck ar-^ beltete ich bis zu Ansang des /rugulri.
K Mein Zaun war eben fertig, und ich hatte meiner^ Mühe hieselbst noch nicht allzulange genossen, so stellteD sich die Regen-Zeit ein, und vertrieb mich nach meiner^ alten Wohnung. Dann ob ich mir schon hier wie dor-ken aus einem Stück Seegel-Tuch ein Zelt aufgeschla-N 6en, und es gantz starck befestiget, halte ich doch denn- Schirm von dem Hügel zu Abhaltung des Sturm-L- Windes nicht, auch keinen Keller hinter mir, darein ich^ mich, wann es aüzustarck vom Himmel gösse, verkriechen^ mögen.
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