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Leben des Engländers
Zu Anfang des ^uguM war, wie gedacht/meHHLaubefercig, und ich fieng an mir gütlich zu lhun. Denz. befand ich, daß die ausgehängete Trauben vollkommendürre, und den besten getrockneten langen Rosinen gleichwaren. Also nahm ich sie ab, und that sehr wohl daran:mästen der darauf erfolgte Regen sie unfehlbarverder.bet hätte, und ich also um den besten Theil meines Wi»ter-Proviants, (gestalten ich deren über zwey Hunde«grosse Büschel halte) gekommen wäre. Kaum halteich sie alle abgenommen, und die meisten davon heimnachmeknem Keller getragen, so fiengs an zu regnen, undccrnüauirke so vom 14 Luguü, jeden Tag, bald wehtbald weniger, an einander fort bis mitten in den Oä°.der, und zwar manchmahl so gewaltig, daß ich etlicheTage keinen Fuß zum Keller hinaus setzen konte.
Um diese Zeit muste ich mich über die Vermehrungmeines Haust Gesindes wundern. Ich hatte mit Leid-wesen eine von meinen Ratzen vermißt, welche von mirweggelauffen und meiner Meynung nach verreckt seynmäste, weil ich die gantze Zeit über nicht die geringsteZeitung von ihr vernommen; Aber so fand sie sich zuEnde des Suzuki, und zwar zu meiner grösten Ver-wunderung, mit drey niedlichen jungen Lätzlein zuHause wieder ein. Dlß dauchte mich desto seltzamer,weil, ob ich gleich vorhin erzehlrer maßen eine wilde Ka-tze, wofür ich sie hielte/ geschossen/ solche doch meines Er-achtens gantz anderer Gattung war als unsere Europäi-sche Katzen, und gleichwohl sahen die jungen recht wieunsere gewöhnliche Zucht aus, und waren der altenMgleich. Da auch beyde Riyinnen waren, kam mirsnoch wunderlicher vor. Allein ich wurde von diesenz jungen, und durch ihre nachmahls erfolgte Vermeh-rt
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