Lobinlön 6ru1oe.
rzr
!!lkL
jsiüßl
ÜLÄ
> >K
«dD
idis
tzß
M-
nB
Eigenschasst benehmen möchte, so goß ich den viertenTheil einesNässels oderSchoppenKum dar;u,und schüt-telte es durch einander.Hernach langte ich mir einStückZiegen-Wildprät,und. bratete es auf Kohlen, konte abergarwenig davon essen. Ach spatzierte umher, war abersehr matt und dabey über die Betrachtung meines elen-den Zustandes und der Furcht, daß die Kranckheit denandern Tag wieder kommen würde, von Herben trau-rig und niedergeschlagen. Des Nachts machte ichmir ein Essen von z Schildkröten-Eyern, so ich in derAschen bratete, und aus der Schalen aß, wie man beyuns sonst die gesottenen pfleget zu essen. Und diß war,so viel ich mich von meinem ganhen Leben erinnern kan,der erste Bissen, den ich mit hertzlichem Gebeth zu Gottin den Mund gesteckt.
Nachdem meine Mahlzeit verzehretwar, probirte ichdas Ausgehen,spührte aber eine solche Müdigkeit,daß ichkaum die Flinte tragen konte, (dann ich nahm sie allezeitmit mir:) Also wanderte ich gar nicht weit, setzte michauf die Erde nieder, sahe aufs Meer hin, welches mirrecht im Gesichte, und ganh still und eben war, und be-kam unterm Sitzen folgende Gedancken:
„Was ist die Erde und das Meer, wovon ich so ein?groß Stück gesehen? woher sind sie entstanden?"und was bin Ich und alle andere Leeaturen, wilde"und zahme, menschliche und viehische? Woher sind"Wie?
„So folget dann ganh natürlicher Weise, diß alles«habe GOTT geschaffen. Gut, fiel mir dann selham«ein, hat GOTT alle diese Dinge erschaffen, fi) füh-"ret und regieretEe sie auch alle,und was darzu gehöret."Dann diejenige Macht, welche alles machen können,"
I r „muß