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Leben des Engländers
Jetzo, (schrie ich überlaut/) jeho liegen meines liebstenVaters Worte am Tage; die Göttliche Rach-Gerech-tigkeithat mich ergriffen, und niemand ist, der mich ret-tet oder höret. Ich habe die Stimme des Himmels ver-worfen,der mich in einen Stand setzen wollen, darinnenich glückselig und beqvem leben können, den ich aber we-der selbst erkennen,noch dessen Glückseligkeit von meinenEltern lernen wollen. Ich habe sie in Betrübniß übermeinerUnbesonnenheitverlaffcn, und nun ist die Reihean mir, daß ich wieder verlassen bin, und die elende Folge
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solcher Thorheit bedauren muß. Ich schlug die Hülsteund den Beystand derjenigen aus, welche mich in der
Welthaben empor heben, und mir alles beqvem undge-mächlich machen wollen, und nun stecke ich in grösterNoth, darunter meine Natur selber versincken möchte,und hier ist kein Beystand, keine Hülste, kein Trost, keinRath.Dann rieff ich aus: „HEre hilffmic, dann ich,,stecke in grossen Nöthen, die nrick) troffen haben!"
Diß wardas erste Gebeth, wann ichs so nennen darf,welches ich in so manchen Jahren gethan. Nunmehrschreite wieder zu meinem souensi.
lumi 28. Nachdem ich mich durch den gehabtenSchlaff ein wenig erqvicket, und der psroxytmm vvmFieber ganh vorbey, stund ich auf; Und ob gleich dieFurcht und Angst wegen meines Traums sehr groß, be-dachte ich doch, daß das Fieber den andern Tag wiederkommen würde, mithin hätte ich Zeit, jetzund etwas zurHand zu schaffen,,um mich, wann ich wieder schwachwurde, damit zu starcken und zu erquicken. Also füllte ichzuforderst eine grosse viercckichte Flasche m itWasser,undsetzte sie auf meinen Tisch, daß ich sie im Bette erlangenkonte. Damit ich ihm auch die Kälte und die fieberhajste
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