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klobinson Crusoe.
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Leben vorzuhalten,worinnen ich so augenscheinlich durchungemeine Gottlosigkeit die Gerechtigkeit desAllerhöch-sreir gereitzet, mich mit ungewöhnlichen Schlägen alsein Rächer heimzusuchen.
Diese Betrachtungen schlugen mich die ersten zweenoder drey Tage meiner Kranckheit gantz darnieder, undzwangen mir in der Heftigkeit sowohl des Fiebers alsder erschrecklichen Vorwürfe meines Gewisftns etlicheWorte als ein Gebethaus; uneracht ich nicht sagen kan,daß es ein mit Verlangen und Hoffnung verknüpffiesrechtes Beten gewesen, sondern es war mehr dasGechö-ne einer blossen Furcht und Angst; meine Gedanckenwaren verwirret, die Überzeugungen machten mir dasHertze schwerer, und die Furcht in einem so erbärmli-chen Zustande zu sterben, brachten mir Dünste von lau-ter Schrecken in den Kopss und in dieser Unruhe mei-ner Seelen weiß ich nicht,was meine Zunge mag gespro-chen haben. Es war mehr ein Geschrey, das etwan alsolautete: Ach GDcr! was für eine elende Crearue bittich? Gölte ich Lranck werden, st> muffe ich ausMan«ge! menschlicher Hülfff unfehlbar sterben; und wiewird mirs hernach ergehen ? S odann drangen mirdie Thränen zum Augen heraus, und ich konte eine guteWeile keine Sylbe mehrsprechen.
Mttlerweilekam mirmeinesVatees treuerRar^insGedächtniß, und geschwinde daraus ftine vbangefuhrtePcophezeyhung: daß, „wann ich die Thorheit be-"gehen und diewelt durchwandernwolke ichLein''Glück noch Gegen von GDtt z» gewarten und"nachmals Weile und Muffe genug haben würde,"die Verachmng feines Raths zu überlegen, wann"vielleicht rriemand zu meiner Rettung veehanden!"
Z Jetzo