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Leben des Engländers
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ner Arbeit geschahe es, daß ich, da ich meine Sache,durchsuchte, einen kleinen Beutel fand, welcher, wievormahls erwehnetworden, mit Hühner-Fmrer,nicht,vor diese Reise, sondern wie ich gläube, zuvor, als das ^Schiffvon Lißbon gekommen, angefüllet gewesen. Darwenige Überbleibsel vom Korn war alles von Ratzen!^durchfressen, und ich sahe nichts im Beutel als Hülsn,undStaub,und als ich den Beutel sonst zu was (meinerBehalts um Pulver darein zu thun, nachdem ichau§Angst vorm Wetterleuchten es von einander sondernwolte,) zu brauchen gedachte,schüttete ich die Korn-Hül-sen an eine Seite meiner Vestung unter dem Felsen aus.
Es war kurh vor obengemeldter grosser Regen-Zeit, daß ich diesen Staub wegschüttete, und auf nichtsacht gab,ja nicht einmahl mich erinnerte, etwas dahingeschüttet zu haben, so erblickte ich ctwan in einemMnath etliche wenige Halme von irgend einer Saataus der Erden aufkaumen, welches ich für ein Gewächshielte, das ich etwa noch nicht gewahr worden. Allein ichwar voller Verwunder-und Erstürmung, als ich etwaslänger hernach zehen oder zwölffAehren in rechte voll-'kommene grüne Gersten, eben von der Gattung unsrer«Europäischen, ja Engländischen Gersten, hervor-rwachsen sahe.
Unmöglich ist die Bestürh-und Verwirrung meinerGedanckcn bey diesem Zufall auszudrücken. Ich hatte , -mich um Theologische und Gewissens - Sachen dichtüben nicht bekümmert,auch mir den Kopf über die Neincfion von Jugend aufgar wenig zerbrochen gehabt, mit-hin alles, was mir begegnet, für einen blosten Zufall,ober, wie wirs etwa so leichtsinnig hersagen, für eineBchickungGOttes gehalten,ohne einmahl nachzuch
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