Robinson Lruloe»
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( MN, warum GOtt diß und jenes also verhänge, und wieer die Begebenheiten aufdcr Welt zu einem besondern^ Endzweck einrichte undordne.Als ich aber hiersaheGer-: stm wachsen,in eincmlande und unte^ einemHimmels-L Mich, von dem ich wüste, daß selbiger zu keinem Korn- liichtig,absonderlich aber auch nicht wüste, wie es so da-- hj„ gekommen war, machte michs ungemein stutzig, undichstcng an zu drucken, „ GOtthabedistRornoh'»^ ne kinyige Hülffe einer ausgestreueten Saar,,blsß zu meinem Unterhalt an diesem wilden,,, . armseligen Orte also wunderdahrlich wachsen,,lasten« „ ^
Dieses rührte mein Hertz ein wenig, und lockte mir^ Thränen aus den Augen, und ich fieng an mich glücklich
schätzen, daß ein solch Wunderwerck der Natur um^ meinet willen geschehen solle; Und kam mirs destofremder vor, weil ich unweit davon längs am Felsen^ hin noch etliche andre verzettelteHalmer gewahr wurde,welche den Reiß-Stengeln gleichten, und mir bekannt,L,- waren, weil ichs in Africa, als ich da am Land gewesen,Twachlen gesehen. ,
Jchmeynte,die göttliche Vorsehung wurde mirnichk«ur dieses vor meinen Augen stehende Gewächse zu mei-'" uer Rett-und Unterhaltung, sondern dessen auch nochmehr auf dieser Jnful meinethalben wachsen lassen." Also liess ich durch den gantzen Theil der Jnful, wo ich^ bisher hin zu gehen gewohnt, und guckte scharff in alle'ä Ecken und Winckel, und unter jeglichen Felsen,um nochmehr zu sehen, konte aber weiter nichts im geringstenr; finden. Endlich fiel mir ein,ich hätte ja emenSack mitHühner - Futter aufdieser Stelle ausgeschüttet, und-^sv fieng das Wunder an bey mir aufzuhören, und ich,