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Des Welt-berühmten Engelländers Robinson Crusoe Leben Und gantz ungemeine Begebenheiten : Insonderheit Da er acht und zwantzig Jahre lang auf einer unbewohnten Insul bey dem Einfluß des grossen Strohms Oroonoko, auf der Americanischen Küste, gelebt hat. Von ihm selbst in Englischer Sprache beschrieben; Nunmehro aber um seiner Fürtrefflichkeit willen ins Teutsche übersetzt und mit artigen Kupffern gezieret
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Robinson Lruloe»

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( MN, warum GOtt diß und jenes also verhänge, und wieer die Begebenheiten aufdcr Welt zu einem besondern^ Endzweck einrichte undordne.Als ich aber hiersaheGer-: stm wachsen,in eincmlande und unte^ einemHimmels-L Mich, von dem ich wüste, daß selbiger zu keinem Korn- liichtig,absonderlich aber auch nicht wüste, wie es so da-- hj„ gekommen war, machte michs ungemein stutzig, undichstcng an zu drucken, „ GOtthabedistRornoh'»^ ne kinyige Hülffe einer ausgestreueten Saar,,blsß zu meinem Unterhalt an diesem wilden,,, . armseligen Orte also wunderdahrlich wachsen,,lasten« „ ^

Dieses rührte mein Hertz ein wenig, und lockte mir^ Thränen aus den Augen, und ich fieng an mich glücklich

schätzen, daß ein solch Wunderwerck der Natur um^ meinet willen geschehen solle; Und kam mirs destofremder vor, weil ich unweit davon längs am Felsen^ hin noch etliche andre verzettelteHalmer gewahr wurde,welche den Reiß-Stengeln gleichten, und mir bekannt,L,- waren, weil ichs in Africa, als ich da am Land gewesen,Twachlen gesehen. ,

Jchmeynte,die göttliche Vorsehung wurde mirnichk«ur dieses vor meinen Augen stehende Gewächse zu mei-'" uer Rett-und Unterhaltung, sondern dessen auch nochmehr auf dieser Jnful meinethalben wachsen lassen." Also liess ich durch den gantzen Theil der Jnful, wo ich^ bisher hin zu gehen gewohnt, und guckte scharff in alle'ä Ecken und Winckel, und unter jeglichen Felsen,um nochmehr zu sehen, konte aber weiter nichts im geringstenr; finden. Endlich fiel mir ein,ich hätte ja emenSack mitHühner - Futter aufdieser Stelle ausgeschüttet, und-^sv fieng das Wunder an bey mir aufzuhören, und ich,