^ Kobinlon Lrukoe.
^ ^ ich eine Art wilde Tauben, welche nicht wie die unsri»!th« ge m Bäumen, sondern vielmehr, wie die zahmen, inl» den Holen oder Löchern der Felsen nisten. Ich nahmetliche junge aus, und zog sie zahm; Allein als sie älter^ ^ wurden, flogen sie alle weg, welches vielleicht anfangsv aus Mangel des Futters herrührete, dann rch hatte ih-„en nichts zu geben. Dem ungeacht fand ich manch-M'i mahl ihre Nester, nahm die jungen weg, und machtemir davon ein herrliches Essen.tW Anjetzo, da ich meine Haußhaltung fuhrcte, befandich, daß mir manche Dinge mangelten, welche ich an»^ . fangs mir unmöglich zu machen einbildete, wie es auchwürcklich mit etlichen darunter war. Also ronte ich, zunrM Exempel, nie kein Faß mit Reiffen beschlagen. Ich hat-te;war,obgedachter Massen, ein paar kleine Tönnchen,M aber es wolle mirdurchaus nicht glücken, eines darnach»« zuverfertigen, unerachtich etliche Wochen damit ver-derbet. Ich konte weder die Boden einsetzen, noch die' Stäbe oderDauben so gehebe zusammen treiben,daß sieWasser gehalten.Darum gab ich mir ferner kcineMühe.^ Ferner hatte ich meine liebe Noch mit den Lichtern,also daß,sobald es dunckel ward, insgemein des Abends^ um 7 Uhr ich zu Bette gehen müsse. Ich dachte aaden Wachs-Klumpen, woraus ich aufmeiner Africa»^ nischen Wallfahrt Lichter gemacht. Allein ich hattenun keines. Daseinhige Mittel war, daß ich, wann^ ich eine wilde Ziege schoß, das Talch aufhub, und mit^ einem kleinen Schüffelgen von Leimen, so an der Son-^ . negebacken war, woran ich einen Tocht von ausgezau fe-stem Schiffs-Werg steckte, mir eine Lampe machte.^ Diß leuchtete mirzwar, aber nicht so klar, gleich, und be-^ ständig im brennen,als ein Licht. Mitten unter aller me i-^ ncr