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Leben des Eittlanders
wichtiger, die Wölbung oben oder die Bühne stützen,damit sie nicht noch einmahl herunter schießen möchte.
vecembr. 11. Heute richtete ich zu dem Ende zweyStützen oder Pfosten auf unter dem Boden, mit zweyBretern Creutzweife über jeden derselben. Hiemitward ich den andern Tag fertig. Nachgehends stützteich noch mehr mit Bretern, und so war in einer Wocheder gantzc Boden oben gesichert: Und weil die Pfostenin Reihen stunden, dieneten sie mir zuAbtheilungen inmeinem Hause.
vecembr. 17. Von heut« an biß zum zwantzigstenmachte ich Simse an die Wand, schlug auch Nagelin die Pfosten, um alles, was hangen solle, daran auf-zuhängen,und brachte nunmehr mein Haußwescn in bes-sere Ordnung.
vecembr. ra. Jetzo trug ich alles in den Keller, undmachte eine Reihe von Bretern, meine Eßwaarendaraufzu legen: Weil ich aber keine Breter mehr hatte,
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verfertigte ich noch einen Tisch.
vecembr. 24. Häuffiger Regen die ganhe Nacht
und den Tag über. Konte nicht ausgehen.
vecembr. 25. Dengantzen Tag geregnet.
E vecembr. 26. Kein Regen, und das Erdreich vielkälter und anmuthiger als vorher.
vecembr. 27. Einen jungen Bock geschossen, undnoch ein junges gelähmet, also daß ichs fieng und an ei-nem Strick nach Hause schleppte. Dahcime verbandund schindelte ich ihm den zerqvetsihten Laufs. lM Ichwartete es so fleißig, daß es beym Leben blieb, und derLaufs eben so gesund und starck wurde als vorhin.Durch das langwierige füttern ward es zahm, ätzte sichauf dem kleinen grünen Platz vor meiner Thür, und
begehr