kobinkon Crusoe.
127
^bcgcl)tte nicht wegzulauffen. Diß war das erste^ mahl, daß ich mir in Sinn nahm, etliche zahme Thiere^ zuziehen,damit, wenn mein Pulver und Bley verschoß-scn,ich doch noch was zu essen hätte.
! h vec.28.29.zo. Grosse Hitze, und kein kühles See-M Offtlcin, also daß ich nicht ausspatzieren kvnte, ausserAH des Abends, um etwas in die Küche zu schießen. DieseAlt wendete ich an, inwendig in meiner Wohnungchr meine Sachen in Ordnung zu bringen.
jznugrii I. Noch immerzu sehr warm: doch streif-A» te ich früh und spat mit meiner Flirrte herum, und schlieffden Tag über. Als ich diesen Abend mich tieffer in diek» Thäler,so gegen den Mittel-Punct der Insel liegen,ch« hinein begab, fand ich wohl eine Menge Ziegen, aberüberaus scheu, und übel zu b.eschleichen. Doch beschloß^ ich,es zu prvbiren, ob ich sie nicht mit dem Hund hetzen^ könte.
^ ssn. r. Dem zufolge marschirte ichmit meinemHundhin,undbctzteihnaufdiewilden Ziegen an. Allein ichtzifj hatte mich betrogen. Dann sie stellten sich alle gegenihn zur Wehre, und muß ihm bange gewesen seyn, weilj, er nicht anbeißen wolte.
^ . Zmu z. Fieng ich meinen Zaun oder Mauer an, undgedachte, weil rnir noch immer vor einem UbcrfalZ grau-ete, es recht dick und starck zu machen.
ns Ihik. Weil diese Mauer oder Zwinger vornK jchon beschrieben, lasse ich dasjenige,^ was davon im ^«urnalgestanden, mit-5 Fleiß aussen. Nur melde, daß ick vom z
A Zanuarii an biß den 14 April daran"ii qear-