Kobinloa Oruloe.
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»ae, doch ausgenommen den Früh - Gang mit der^Flime, so ich selten unterließ, aber auch selten ohne, Wndprät wieder nach Hause kam.
^ Mveinbr. 2Z. Weil ich meine andere Arbeit, indemdiese Werckzeuge verfertiget, so lange unterlassen^müssen, und ich nun damit fertig war, griff ich sie jeho,^nach Maasse der Zeit und meiner Kraffte, von neuem an,und arbeitete gantzer 18 Tage lang nach einander anEr-*Miter--und Vertieffung meines Kellers, um meine Sa-"^chen fein beqvem aufzuheben.
Diese gantze Zeit über vergrösserte ich-dieses^Gemach oder Keller, um Platz genug;» einem Zeug-Dchauß oder Magazin, Zu einer Küche, Speise-Saal undeinem Keller zu haben. Mein Wohn-Zimmer aber»Älieb das Zelt, ausser daß ich bisweilen in den nassen^Monathen Mgen allzu vielen Regens nicht trockenGdarlinter bleiben konte. Welches mich nackgehends
^bewogen, dengantzen Platz innerhalb meinem Pfahl-^werckmit langen Stangen wie Sparren zu bedecken,Pindezn ich sie gegen demFelsen anlegte, und mit Binsenund breiten Baum- Blattern, wie ein Strohdach,über-
M December I o. Als ich eben jetzo meinen Keller oderDEewölbe fertig zu seyn gläubte, schoß plötzlich, (weilsM)6 ;u weitlaufftig gemacht haben mochte,) ein gross'g-sser Haussen Erde von oben und von der Seite herun-terchaß ich recht erschrack; Und zwar nicht ohne Ursa-che, weil, wann ich drunter gewesen, ich keinen Todten-P Gräber mehr nöthig gehabt hätte. Durch diesesUnglnck;,g öekam ich wieder eine ziemliche Arbeit; dann ich mu-sste die luckere Erde hinaus tragen, und welches noch- - G z wich-