kobinloa (üruloe.
^ Den Eingang zu diesem Platz machte ich nicht mit ei-M ner Thür, sondern kurtzen Leiter, um darmit überzustei-^ gen. Wann ich dann hinüber war,zog ich dieLeiter her-^ Gs und war meiner Meynung nach gegen alle Welt^ genug umzäunet und verschantzet, mithin schlieff ich desNachts ruhig, so ich sonsten nicht gethan; obsichswohl'V klachgchends ausgewiesen, daß alle solche Vorsorge we-^ gen befürchtender Feinde gantz nicht nöthig gewesen.
In diesen Zaun oder Schnitze nun schleppte ich mitunsäglicher Arbeit allen meinen Reichthum, Proviant,W Munition und Werckzeug, dessen oben ausführlich ge-dacht, und bauete ein grosses Zelt, und zwar, um michM vorm Regen, der zur gewissen Jahrs-Zeit alkhker sehr ge-M wältig fallt, zu schützen, ein gedoppeltes, nemlich ein klei-nes inwendig, und ein grosses drüber, über welches letztereG ich ein breites Stück gepichte grobe Leinwand, so ich un-rüß ter den Seegeln mit LIviret hatte, legte.
V ä Jehü lag ich eine Zeitlang nicht mehr in dem Bette, sok»!> ich ans Land gebracht hatte, sondern in einer recht guten«hat Hang-Matte, so unserm Steuermann gewesen war.
Unter dieses Zelt legte ich meinen Proviant, und alles,M was keine Nasse vertragen konle, und nachdem ich meinn tz Gut solchergestalt eingeschlossen,machte ich den Eingang,h« welcher bisher offen geblieben, zu, und stieg ein und aus/W wie vor gedacht, auf einer kleinen Leiter.
M Als ich dieses zu Stande gebracht hatte,fieng ich an,ein
s Loch in den Felsen hinein zu arbeiten, trug alle ausgegra-K,» bene Erde und Steine durch meinZelt hindurch, fthükteteB sie inwendig an meinem Zaune, wie eine Terrasse herum,Lß» also daß der innere Grund bey anderthalb Fuß höherD wurde, und machte mir solchergestalt eine Hole recht hin-ter meinem Zelte, welche mir für einen Keller zu-meinem§ Hause dienere. F z Es