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Leben-es Engländers
Es kostete mich viele Arbeit und manchen Tag, biß MLieft Dinge ihr rechtes Geschicke bekamen, und daher imuste ich auch andere Sachen, die mir gleichfals Sorge >machten/ vorher zu Wercke richten. Es ereugnete sichnemlich, daß/als ich eben den Grund zuAuftichmng mei-nes Zelts und Aushölung des Kellers gelegt, und ein star-ker Regen-Guß aus einer dicken düstern Wolcke her- ^unter fiel, ein plötzliches Wetterleuchten, und, wie nalürnlich, ein starcker Donnerschlag für meine Augen und Oh-ren kam. Ich erschrack nicht so sehr über den Blitz,alsüber den mir gleich dem Blitz in den Sinn kommendenGedancken: Ach! mein Pulver! Das Hertz bebetemir, wann ich daran gedachte, daß durch einen eknhigenSchlag alle mein Pulver-Vorraht darauf gehen käu-te, woran doch nicht allein meine Beschützung, sondernauch meines Ermessens mein leidlicher Unterhalt lag.Wegen meiner eignen Gefahr ängstigte ich mich sosehrnicht, umracht/wann Feuer ins Pulver gekommen wäre,ich ke.n Brod mehr gegessen hätte.
Hierüber bekam ich eine solche Unruhe, daß ich, sobaldder Sturm vorbey, alle meine Arbeit, Bamund Ve-stungs-Werck stehen ließ, hingegen Beutel und Büch-sen verfertigte, das Pulver von einander zu thun, und esin kleine Partheyen h-er-und dahin zu vertheilen, damit/wann ja ein Unglück geschähe, doch nicht alles zugleichaufflöge, oder eines das andre so leicht anzünden käme.Ich kam damit etwa in 14. Tagen zu Ende, und HM >mein Pulver, welches ungefähr dritkehalb Centner wvg,,zum wenigsten in hundert besondre Theile abgesondert.!Wegen des nassen Fäßletnsmarmir nicht bange; Als»!stellte ichs in meinen neuen Keller,den ich in meinemS'N»meine Lüche nannte, und versteckte das übrige oben und
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