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Leben des Engländers
einiger Massen bekümmert, es möchte zum wenigstemein Vorrath an Essen undTrincken indessen von den
milden Thieren verzehret worden seyn. Allein ich fach
veymeiner Rückkunfftkein Merckmahl irgendeines dagewesenen ungebethenen Gastes, sondern es saß bloß einThier als eine wildeRage aufdcnKisten,welche,als ichauf sie ;ugieng,ein wenig Hinwegsprung, aber gleich wie-der still stunde. Sie saß sonsten ganhruhig,ohne diege-ringste Furcht, und sahe mich starr au, eben als ob sie mitmir bekandt werden wolte. Ich hielt meine Flinte gegensie, weil fies aber nicht verstünde, ließ sie sich im gering-sten nichts anfechten, begehrte auch nicht wegzulauMHierauffwarf ich ihr ein Stücklein Zwieback hin, ntichs wohl, weil ich dessen keinen grossen Vorrath hatte, ^selbst nicht zum besten misten konte : Dem imgeachtaber both ich lhr, gedachter Massen, einen Bissen an, siekam herzu, roch daran, und hatte Lust zu mehrcrm- Wlein ich bedanckte mich, ich konte selber nichts mehr end!bchren, und so marschirte sie wieder ab.
Nachdem ich meine zweyte Ladung am Land IM^hatte ich die Pulver-Fäßlein gerne aufgemacht, und sifin kleinere Haussen vertheilet,sie waren mir aber,indem,es grosse Tonnen, allzu schwehr. Also arbeitete ich an,einem kleinenZelt ausSeegel-Tucb und etlichen zu dei»>Ende abgehauenen Pfählen, und in diestsZelt bracht!,ich dann ein jedwedes Ding, das von der Nasse oder daSonne Schaden nehmen konte, und setzte alle ledigessten und Fässer in einem Circkel um das Zelt herum »ines gegen einen plötzlichen Anlaufs von Menschen vd5Thieren zu befestigen.
Als ich diests gethan, vermachte ich die Thür desN >tes inwendig mit etlichen Brerern, sehte aber eine lc
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