Robinson Lruloe.
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gieng ich mit meinen Gedanckcn zu Rathe, ob ich„ ^ seinen vorigen Floß wieder hinschieben solte. DochA diß schiene nicht thunlich. Also resolvirte ich, so, wiedas erste mahl, mit der Ebbe dahinzugehen, ausser daß^ meine Kleider vorher in meinerHüttc ausziehen undnichts als ein bundes Hemdein paar leinene Hosen,^ und dünne Schuhe ohne Absätze an den Füssen behaltenZweite.
? Ich schwamm,wie vorhin, ans Schiff, und vcrfertig-einen neuen Floß, machte ihn aber, weil ichs mit dem^« ersten erfahren, nicht so unbebülffiich, überlud ihn auchEdnichtmehrso, und brachte gleichwohl viele mir nützliche^Sachen abermahls darauf. Erstlich fand ich in desWZimmermannö Hütte ein paar grosse Säcke voll Nä-gelund Gpiecker, eine gross' Schraube, ein Dutzendch ch oder zwey Beile, und vor allem das ungemein -nützlicheikiivil Ding, einen Schleif- Grein. Alles dieses legte ich zu-Kzmsamen,nebst verschiedenen Sachen,so dem Constabel^u-W gestanden,absonderlich ein paar Heb-Eisen, zweyFaß-Utlein Musqveten^uFeln,? Musqverenmnd noch eineVogel-Flinre, nebst noch einem kleinenVorraht Pul-ver, einen grossen Beutel mit Schroor, und eine grosseRolle dünn geschlagen Bley. Doch diß letztere warM so schwehr, daß ichs nicht herauf und üdern Boord hin-I über ziehen konte.
W: Über jetzt beniemte Sachen nahm ich auch alle Alei-2 L' der, so ich nur finden konte, und ein vorrathiges Vor-Mars-Seegel, eine Hang-tNarce, und etwas Bett-,^A-werck. Hiemit belud ich meinen zweyten Floß, undbrachte es alles zu meiner grossen Beqvemlichkei t glück/^ lich ans Land.
^ ji; Die Zeit meiner Abwesenheit vom Lande war ich
f einst