koblulon Lruioe.
79
_
Kiste umgekehrt davor von aussen, breitete eines meinerBette aufdie Erde, legte meine r Pistohlen recht zum^ Häupten und mein Rohr also neben mir, gicng zumA ersten mahl zu Bette, und schlieffdie gantze Nacht sehrruhig, dann ich war trefiich müde und schläffrig, weit^ ich sowohl mit Abholung aller Dinge vom Schiff als^ deren Landung den gantzen Tag mich sehr angegriffen^ und abgemattet hatte.
'Äi Ich hatte meines Erachtens jeho das gröfte Maga-zm von allerhand Sachen für einenMenschen, und wardoch noch nicht vergnügt. Dann so lange das SchiffmW solcher Stellung bliebe, war ichder Meinung, daß ichAHii recht thäte, alles vollends, wasichnurkönte, daraus zuÜMG nehmen. Jnsonderheitaber brachte ich auf der drittenReise so viel Tauwerck, dünne Gnicke, und Geegel-W Draat,als ich nur habhafft werden konre, nebst einemStück grober Leinwand, womit man aufdcnNoth-falldieSeegelausbessern kan,wie auch dasFäßlein nas-ses Stück-Pulver zurücke. Summa, ich schleppte alleSeegel, das gröste mit dem kleinsten weg, ausser daßb ich sie in Lappen hauen, und allemahl soviel mitnehmenM Mste, als ich auf einer Reise vermochte. Dann sie wa°W ren ohnedem zu den Seegeln nichts mehr nütze, sondernD: Mals grobe Leinwand anzusehen-D Was mich aber noch mehr vergnügte,war dieses,daßlaßt aufs allerletzte, nachdem ichs oder s dergleichen ReisenEkii. angestellt, und nichts mehr, das meiner BemühungW wehrt wäre, aufdem Schiss vermuthete, ich annvch einM grosses Oxhöfft mit Brod,drey grosscFaßleinmit Rumoder Spiritus,eine Büchse mit Zucker,und einTvnmchen mit feinem Mehl gefunden. Dieses kam mir recht^ tvundernöwürdis vor, weil die Hoffnung, mehrern! Pro-