KokinsonLruloe.
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^ von derjenigen Stelle, wo ich zuvor gelandet, etwas ab-r?» werts, woraus ich abnahm, es müsse einiger Zug vomWasser daselbst seyn, folglich hoffte ich eine Anfuhrtodtt einen Fluß daherum zu finden, der mir dann zum, Haven dienen könte, um mit meiner Ladung darinn zuEilanden.
Mtz Wie ich mirs eingebildet hatte, so wars auch. Es^ > äusserte sich vor mir her eine kleine Oessnungdes Lan-^ des, und ich merckte, daß ein starcker Strohm mit der^ Flut!» hinein drang. Also regierte ich meinen Floß so gutals möglich war.um ihn recht iy derMittedesStrohms^ zu halten. Allein hier hatte ich beynahe einen neinmÄt Schiffbruch erlitten, worüber ich vermuthlich vor Leidvergangen wäre. Dann weil ich der Cüste unkundigA war, liess mein Floß mit einem Ende auf einen seichtendoch Grund, und weil er am andern nicht feste lag, fehlte nurM wenig, daß nicht meine gantze Ladung gegen demjenigenlsiL Ende zu, das noch flott war, hinab glitschete, und insM' Wasser fiel. Ich that mein äusserstes, indem ich mich«: mit dem Rücken gegen die Kisten ansetzte, damit sie ste-hen blieben, vermochte aber dennoch mit allen meinenHßi Kräffkcn den Floß nicht ab-zu-arbeiten,dabey durffte ichM auch nicht aus meiner Stellung weichen, sondern hieltedieKisten mit aller Macht,stund aufsolche Art bey einerhalben Stunde, binnen welcher Zeit das Auflauffendas Wassers mich ein wenig weiter hinauf auf einen^ ebnen Grund brachte, und bald darauf hub die immer.sx, höher steigende Fluth meinen Floß vollends auf, ich, W stieß ihn mit dem Ruder in die rechte Fahrt, trieb höheraufwerts, und befand mich endlichen dem Mund eines^ kleinen Flusses, bevderseits mit Land, und einem starck^ hinein dringenden Strohm, und sahe mich auf beyden^ Es Sei-